Die nächsten Termine

15. Dezember 2017 - 15. Juni 2018 | 3 Einträge gefunden
Stammtisch
3. Januar 2018 19:00 - 21:00
LINKE und Interessierte treffen sich jeden ersten Mittwoch im Monat in der Schmidt's Kneipe. Wir...
Die Linke - Kreisverband Rotenburg Schmidt`s Kneipe
Neumitgliederseminar vom 12. bis 14. Januar
12. Januar 2018 - 14. Januar 2018
Mit diesem Neumitgliederseminar wollen wir dir die Gelegenheit geben, DIE LINKE...
Bildungsstätte Bredbeck bei Osterholz
Vortrag: Lernen aus heiloser Geschichte - Überlegungen zur Zukunft der Gedenkstättenarbeit mit Dr. Jens Christian Wagner
17. Januar 2018 19:00
 

Kontakt

Geschäftsstelle Die Linke. Rotenburg / Wü.

Zum Eichenkuller 5

27412 Tarmstedt

Tel.: 04283 / 4 76

E-Mail: dielinke-row@email.de

 

Willkommen bei der LINKEN Rotenburg / Wümme

Aktuelles aus dem Kreis Rotenburg
13. Juni 2017 Kreisverband Umwelt/Verkehr

Bericht über die Veranstaltung: „A20 in Bremervörde!?“

Am Dienstag diskutierten mehr als ein dutzend Besucher im Hotel Daub in Bremervörde mit dem Bundestagsabgeordneten der LINKEN Herbert Behrens über den geplanten Bau der Autobahn 20. Die Einladung des Kreisverbandes sorgte nach Impulsen von Behrens für etliche Argumente gegen die A20. Bedenken der Verkehrsentwicklung mit Abkehr von Güterbahnverbindungen und Forderungen örtliche Nahverkehrsstukturen gezielt auszubauen folgten prompt. Behrens erklärte zunächst, dass aufgrund der veränderten Landesregierung in Schleswig-Holstein, davon auszugehen sei, dass die Realisierung der Autobahn nicht in Frage gestellt würde und dadurch mehr Druck auf Niedersachsen ausgeübt werden würde. Zusätzliche Bedenken gäbe ein Planungsbeschleunigungsgesetz auf Bundesebene, das ermöglichen soll, Verkehrsinfrastrukturprojekte schneller umzusetzen. Im Umkehrschluss bedeute dieses Gesetz jedoch, dem demokratischen Meinungsprozess weniger Zeit und juristischen Raum zur Entfaltung zu ermöglichen und mögliche Wid Mehr...

 
17. Mai 2017 Ulla Jelpke Lent-Kaserne/Landkreis/Pressemeldung

13 Wehrmachtskasernen nach Hitlertreuen Wehrmachtsoffizieren benannt

„Die Verteidigungsministerin muss sich endlich dazu bekennen, die Wehrmachtsnamen abzuschaffen“, fordert die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Ulla Jelpke, in Hinblick auf die Antwort der Bundesregierung zur möglichen Umbenennung der Lent-Kaserne im niedersächsischen Rotenburg. Jelpke weiter:  „26 Kasernen der Bundeswehr sind derzeit nach Angehörigen der Wehrmacht benannt. Die Hälfte von ihnen hat nach Angaben der Bundesregierung in keiner Weise etwas mit dem militärischen Widerstand zu tun. Während sich die Verteidigungsministerin in den Medien als große Wehrmachts-Ausputzerin gibt, rudert sie in der Antwort auf die Anfrage deutlich zurück. Hier wird nur angedeutet, einen Meinungsbildprozess „dort erneut anzustoßen, wo Kasernen nach Personen oder anderweitig benannt sind, die nicht im Einklang mit dem heutigen Traditionsverständnis der Bundeswehr stehen könnten.“ Diese windelweiche Absichtserklärung ist gerade das Gegenteil einer entschiedenen Distanzierung vo Mehr...

 
17. Mai 2017 Ulla Jelpke Lent-Kaserne

13 Wehrmachtskasernen nach Hitlertreuen Wehrmachtsoffizieren benannt

„Die Verteidigungsministerin muss sich endlich dazu bekennen, die Wehrmachtsnamen abzuschaffen“, fordert die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Ulla Jelpke, in Hinblick auf die Antwort der Bundesregierung zur möglichen Umbenennung der Lent-Kaserne im niedersächsischen Rotenburg. Jelpke weiter:  „26 Kasernen der Bundeswehr sind derzeit nach Angehörigen der Wehrmacht benannt. Die Hälfte von ihnen hat nach Angaben der Bundesregierung in keiner Weise etwas mit dem militärischen Widerstand zu tun. Während sich die Verteidigungsministerin in den Medien als große Wehrmachts-Ausputzerin gibt, rudert sie in der Antwort auf die Anfrage deutlich zurück. Hier wird nur angedeutet, einen Meinungsbildprozess „dort erneut anzustoßen, wo Kasernen nach Personen oder anderweitig benannt sind, die nicht im Einklang mit dem heutigen Traditionsverständnis der Bundeswehr stehen könnten.“ Diese windelweiche Absichtserklärung ist gerade das Gegenteil einer entschiedenen Distanzierung vo Mehr...

 
9. Mai 2017 Deutschlandfunk Lent-Kaserne

Rechte in der Bundeswehr

Deutschlandfunk 09.05.2017 Rechtsextreme in der Bundeswehr "Alle Fakten liegen eigentlich offen" Jährlich gebe es Hunderte rechtsextreme Vorfälle in der Bundeswehr, analysiert Militärhistoriker Detlef Bald. Und schlussfolgert im DLF: "Für mich ist das ein Sympathie-Milieu, das solche terroristischen, rechten, völkisch-rechtsradikalen Ereignisse erst ermöglicht." Der eigentliche Skandal sei, dass viel zu viele weggeschaut hätten. Detlef Bald im Gespräch mit Ute Meyer Ute Meyer: Wie wahrscheinlich ist es, dass es tatsächlich in der Bundeswehr eine rechte Terrorzelle gibt? Und wie weit verbreitet ist rechtes Gedankengut in der Bundeswehr? Darüber möchte ich sprechen mit Detlef Bald. Er ist Militärhistoriker und war lange Zeit an Forschungsinstituten der Bundeswehr beschäftigt. Herr Bald, für wie groß halten Sie die Wahrscheinlichkeit, dass sich tatsächlich in der Bundeswehr eine rechte Terrorzelle gebildet hat? Detlef Bald: Ja, das sind Nachrichten, die die Alarmglocken schrillen lassen m Mehr...

 

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Nachrichten aus dem Landesverband
14. Dezember 2017 21:13

Grußwort zum Ida-Ezi-Fest der Êzîdinnen und Êzîden

Am Freitag, den 15. Dezember, feiern Êzîdinnen und Êzîden in aller Welt am Ende einer Fastenzeit... mehr

14. Dezember 2017 10:00

Erklärung der Landesvorsitzenden DIE LINKE. Niedersachsen.

DIE LINKE. Niedersachsen hat sich am 2. Dezember 2017 an den friedlichen Protesten gegen den... mehr

13. Dezember 2017 05:14

„Verfassungswidrige Unterdeckung des Existenzminimums“

LINKE begrüßt wegweisendes Schulbuch-Urteil des Landessozialgericht „Nach dem Hildesheimer... mehr

5. Dezember 2017 14:35

Linke verurteilt heutige Razzien im Zusammenhang mit dem G20-Gipfel

DIE LINKE Niedersachsen und die Göttinger Europaabgeordnete der LINKEN,... mehr

28. November 2017 11:19

LINKE fordert Konsequenzen nach Kostenexplosion beim Leuphana-Audimax

DIE LINKE in Niedersachsen fordert den Rücktritt des Lüneburger Universitätspräsidenten Sascha... mehr