Stammtische
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Der nächste Scheeßeler Stammtisch ist am kommenden Donnerstag, den 12. September, um 19:00 Uhr im Scheeßeler Hof.
Der Rotenburger Stammtisch im Oktober verschiebt sich um eine Woche aufgrund des Feiertages.
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Der Einladung von MdB. Perli zur politischen Bildungsfahrt nach Berlin gefolgt
NS-Herrschaft und ehemaligen SA-Gefängnisses hinterließen Eindruck bei Gästen aus dem Landkreis.
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Durch eine Einladung unseres Bundestagsabgeordneten Victor Perli hatten wir die Möglichkeit, eine politische Bildungsfahrt nach Berlin zu machen. Es sind aus dem Landkreis Rotenburg (Wümme) viele der Einladung gefolgt. Einige Eindrücke wollen wir euch hier wiedergeben: “Vergangene Woche habe ich an einer Fahrt teilnehmen dürfen, die politisch informieren soll. Eingeladen wurden wir vom MdB Victor Perli, der sich u.a. für den Wahlkreis Lüneburg und Nord-Ost Niedersachsen einsetzt. Bei dieser Fahrt konnten wir unter dem Thema Gedenken an Kultur/Widerstand Vieles kennen lernen und uns rege untereinander austauschen. Perli selber war viel dabei und stets interessiert wie seine Gäste denken und hatte ein offenes Ohr für alle. Dieses knüpft an, sich selber weitgehend im eigenen Kreis Gedanken zu machen und sich weiterhin zu informieren und zu engagieren. Wir hatten ein tolles Programm, waren viel unterwegs und haben viel gesehen, dass wir mit nach Hause nehmen und sind sehr dankbar für diese schöne Zeit!”
“Nach zwei Jahren Geschichtsleistungskurs, sechs Semestern Kulturwissenschaften, sowie mehrfachen Besuchen in Museen und ehemaligen Arbeitslagern - Nach unbequemen Gesprächen und wiederkehrenden Gefrieren der Adern beim Lesen von Zeitzeugenberichten, habe ich doch noch eines auf dieser Fahrt gelernt: Zu glauben, ich wüsste jemals genug über die Schreckensherrschaft des NS, entspringt einer Arroganz ohnegleichen. Einer Arroganz, dessen Folgen oft unbewusst bleiben und die es immer wieder zu erschüttern gilt.”
“Durch die politische Bildungsfahrt habe ich viele positive Eindrücke mit nach Hause nehmen können. Für mich persönlich war der Besuch des ehemaligen SA-Gefängnisses besonders beeindruckend. Aber auch die Diskussion in der Rosa-Luxemburg-Stiftung hat mir viele interessante Einblicke in Bereich des politischen Aktivismus ermöglicht. Die Fahrt war für mich ein voller Erfolg und hat mir sehr viel Spaß bereitet.”
“Moin, mir hat die Fahrt nach Berlin sehr gut gefallen, die Organisation war exzellent und auch das Rahmenprogramm war interessant und informativ. Insgesamt habe ich viel mitgenommen, da ich in allen Museen und Gedenkorte das erste Mal war, waren viele Informationen dabei, die ich so noch nicht wusste, oder bekanntes wurde vertieft. Insbesondere das SA-Gefängnis Papestraße war eine sehr interessante wenn auch bedrückende Erfahrung, weil hier die Geschichte des Ortes mit vielen kleinen Mitteln dokumentiert ist und man merkt, dass hier mit viel Engagement etwas gegen das Vergessen getan wird.”
"Unfassbar, dass es solch eine schöne Möglichkeit gab teilzunehmen. Besonders das Thema der diesjährigen Fahrt war sehr ansprechend und spannend, genauso wie die Führungen dazu. Ich bin mit sehr viel neuem Wissen und tollen Erinnerungen nach Hause gefahren!"
“Ich hatte dieses Jahr zum ersten Mal die Gelegenheit, bei der politischen Fahrt nach Berlin dabei zu sein. Diese wenigen Tage waren mehr als genug, um neue Bekanntschaften zu schließen, sowie eine Menge neue Erfahrungen zu sammeln.”
“Hallo, zum zweiten Mal war ich jetzt bei der politischen Besucherfahrt in Berlin dabei. Mit meinen Eltern zusammen haben wir viele neue Dinge lernen dürfen, aktiv mitdiskutiert und einfach eine unvergessliche Zeit erlebt. Außerdem haben wir verschiedenste Charaktere kennen gelernt und neue Freundschaften geknüpft. Für diese unvergessliche Zeit sind wir sehr Dankbar! Herzliche Grüße”
“Die Besucherfahrt mit Victor Perli war eine sehr bewegende Erfahrung. Die verschiedenen Orte im Bezug zur Aufarbeitung der NS-Geschichte zu erkunden und daraufhin mit unterschiedlichsten Charakteren, den Austausch zu wagen, war tiefgründig. Es sind nicht nur inhaltliche sowie sachliche Auseinandersetzungen gefolgt, es sind stattdessen zwischen unbekannten Menschen, durch das Erleben verschiedener Geschichten, Freundschaften entstanden, die mit Verbundenheit zur Gedenkkultur eine Erinnerung im Herzen bleiben.”
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"Rheinmetall entwaffnen." - Ein Rückblick
Von Andreas Dutt & Stefan Klingbeil
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Es ist doch ein schlechter Witz für sich, wenn Ausnahmen zur Regel werden. Im Jahr 2017 wurden rund 60% aller Waffenexporte an Drittstaaten ausgeliefert. Dabei sollte das deutsche Parlament doch gerade die Genehmigung an solche Staaten besonders kritisch beäugen... Fehlanzeige! [1]
Am vergangenen Sonntag hieß es auch daher zum dritten Mal: "Rheinmetall entwaffnen. Krieg beginnt hier - unser Widerstand auch." Rund 400 Demonstrierende, davon mindestens fünf aus Rotenburg, trafen um 13 Uhr am Unterlüßer Bahnhof ein, um für eine friedliche Außenpolitik einzustreten, statt der Produktion von Mittelkaliberwaffen, Mörsern, Kanonenrohren. Dauerhafte Sprechchöre begleiteten die Demonstration bis hin zur Geschäftsstelle von Rheinmetall, an der eben jene Kanonen unter anderem, für den Leopard-Panzer hergestelt werden. Hier und auch schon zuvor gab es Beiträge verschiedener Menschen und Organisationen, wie der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA), die sich kritisch zum Geschäftsmodell von Rheinmetall äußerten. Am Ende der Demonstration gab es neben weiteren Gastredner'innen Suppe für alle auf dem Campgelände, das seit Anfang letzter Woche aufgebaut war und Workshops, Lesungen und Raum zur Diskussion bot. Ausstellungen in mehreren Zelten zu Verbrechen durch Rheinmetall, dessen Betrieb und Produktionen bot uns als Besucher einen vertieften Einblick in die Kriegspolitik der (NS-)Vergangenheit und möglichweise, die der Zukunft. Heutzutage nennt sich das skrupellose Geschäftsmodell "Hightech zum Schutz der Soldaten im Einsatz". [2]
Daher ist es umso wichtiger, für das Gebot der Stunde zu werben: Abrüstung und Diplomatie! "Es braucht eine ausgleichs- und friedensorientierte Außenpolitik. Wir fordern die Bundesregierung auf, das zwei Prozent Ziel (!sic) der NATO aufzugeben. Diese Ausgaben werden nicht zu einer friedlicheren Welt beitragen. Diese Ausgaben sind ein Beitrag zur Konfliktverschärfung", so Bernd Riexinger in einer kürzlichen Mitteilung. [3]
[1] - Jan van Aken - «Kein Panzer geht in Kriegsgebiete» luxemburg argumente , 2018, Seite 8
[2] https://rheinmetall-defence.com/de/rheinmetall_defence/index.php
[3] https://www.die-linke.de/nc/start/presse/detail/das-gebot-der-stunde-abruestung-und-diplomatie/
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Jahrelange Recherchen zu NS-Opfern
Interview mit Michael Quelle
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Die Tageszeitung "taz" führte ein Interview mit Michael Quelle aus Stade. Über Jahre hinweg recherchierte er über die Opfer des NS-Regimes, auch den verbleib von Menschen der Rotenburger Werke, damals noch Rotenburger Anstalten. Danke Michael, für deine Arbeit!
Zum Interview verweisen wir uns die taz.de
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Kritik am Gesundheitssystem
Erste Veranstaltung in Scheeßel - Der marktgerechte Patient
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Am 25. August ludt der Ortsverand Scheeßel-Fintel-Sittensen zu seiner ersten öffentlichen Veranstaltung ein. Thema hier: Das kranke Gesundheitssystem und seine Auswirkungen auf Patienten und Krankenpfleger*innen.
Eine ausführlichen Pressebericht gibt es hier in der Kreiszeitung.
Wir danken der Wirtin - trotz der negativen Begleiterscheinungen in der Nacht zuvor - für die unabhänige Unterstützung.
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Ständige Pflegekonferenz
Wir rufen die STÄNDIGE PFLEGEKONFERENZ ins Leben!
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"Ein Haus, dass jederzeit einzustürzen droht" hieß es in einem kürzlich geführten Gespräch mit einem Krankenhauspfleger zum Thema Personalmangel. Wir brauchen einen Ausweg! Und der lautet: kostendeckende Finanzierung des gesamten Pflege- und Gesundheitssystems, statt renditegesteuertem Gesundheitsmanagement.
Damit der Druck auf die Regierung, insbesondere auf Spahn, aufrecht erhalten bleibt, initiiert DIE LINKE mit engagierten Menschen um Pia Zimmermann (MdB.) eine dauerhafte Konferenz zum Pflegenotstand. Orte und Themen der so genannten ständigen Pflegekonferenz sind immer wieder unterschiedlich. Das nächste Thema in Hannover lautet:
„Personalbemessung im Krankenhaus“ 28. September 2019 in Hannover 11:00 - 16:00 Uhr, Freizeitheim Ricklingen Ricklinger Stadtweg 1, 30459 HannoverDie Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung auf: www.dielinke-nds.de/konferenzanmeldung
Ablauf: - Themensammlung: Was liegt aktuell an?
- Pflegekammer Niedersachsen: aktuelle Entwicklung und Austausch über die Interessenvertretungen der Pflegenden bei Verdi und den Pflegeräten (mit Inputreferat)
- Personalbemessung im Krankenhaus: Vor welchen Herausforderungen stehen wir? (mit Inputreferat)
- Politische Vorgehensweise: Wie Gegenmacht entwickeln?
- Beratung über Art und Weise der Kommunikation zwischen den Konferenzen
Wolfsburg, Lüneburg, Göttiingen und Oldenburg sind bereits fest eingeplant.
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Unternehmen betrügen Staat um Millionenbeträge:
Linke fordert mehr Kontrollen und Zollfahnder*innen
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In den vergangenen Tagen gab es im Raum Osnabrück zahlreiche Razzien im Baugewerbe. Dem Zoll gelang es, Schwarzarbeit und Sozialversicherungsbetrug in Millionenhöhe aufzudecken. „Die Unternehmen weigern sich die vollen Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen und versuchen dies durch nebulöse Firmengeflechte zu verschleiern. Hier sieht man mal wieder, wer dem Staat am Ende wirklich schadet.
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Pflegedarlehensgesetz ist Luftnummer
Einführung einer solidarische Finanzierungsgrundlage gefordert
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Das Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf hat sich, wie erwartet, als Luftnummer erwiesen. Die Annahme, dass Menschen einen Kredit als finanzielle Absicherung zur häuslichen Pflege nutzen würden, ist absurd und hat nicht zur Lösung der finanziellen Probleme der häuslichen Pflege beigetragen. Das Gesetz gehört abgeschafft und durch eine solidarische Finanzierungsgrundlage ersetzt.
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Es braucht eine sozial-politische Kurskorrektur
Pressemitteilung von Katja Kipping
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Zum Jahresgutachten 2019 des Paritätischen Gesamtverbandes erklärt Katja Kipping, Vorsitzende der Partei DIE LINKE:
Wieder ein Beleg, dass die Bundesregierung bei der Schaffung von gleichwertigen Lebensverhältnissen auf ganzer Linie versagt hat. Die Ignoranz notwendige Investitionen durchzuführen oder Einkommenszuwächse sowie Vermögen gerecht zu verteilen, haben eine Zwei-Klassen-Gesellschaft erzeugt. Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. In dieser Situation über die Schließung von Krankenhäusern in ländlichen Regionen zu diskutieren oder den Soli komplett abschaffen zu wollen, wird zur Verschärfung der Situation beitragen und unsere Gesellschaft weiter spalten.
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Das gute Leben auf dem Land
Kommunalpolitische Fachtagung zur Zukunft des ländlichen Raums
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Tagungshaus Verden | Artilleriestraße 6a | 27283 Verden
Die Mehrheit der Menschen in Niedersachsen lebt außerhalb der großen Städte in ländlich geprägten Regionen. Hierzu zählen Dörfer, Klein- und Mittelstädte gleichermaßen. Die Probleme in diesen Regionen unterscheiden sich erheblich von denen in städtischen Ballungsräumen. Fehlende Arbeitsplätze und ein Kaputtsparen der Infrastruktur sorgen für immer schlechtere Lebensverhältnisse. Mit unserer Tagung wollen wir über linke Zukunftsperspektiven für den ländlichen Räumen diskutieren. Es wird Vorträge, Arbeitsgruppen, Diskussionen und viel Raum für Austausch und Vernetzung geben. Wir laden am Samstag, den 19.10. alle Interessierten zum Dialog mit Politiker*innen, Wissenschaftler*innen und gesellschaftlich engagierten Menschen in das ökologische Tagungshaus nach Verden ein.
Anmeldung bis zum 04. Oktober per Mail: anmeldung@rls-nds.de
Eine gemeinsame Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen und dem Linken Kommunalpolitischem Forum Niedersachsen.
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Regelmäßige Termine
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Der Gesprächskreis Bremervörde, der jeden Montag stattfindet, lädt zur Teilnahme ein. Bei Interesse, trete an Tanja heran. Der Gesprächskreis ist mit, aber nicht von DIE LINKE.
Am ersten Donnerstag im Monat findet ein Stammtisch in Rotenburg statt. Ab 19:00 Uhr in der Schmidt's Kneipe.
Der nächste Scheeßeler Stammtisch ist am Donnerstag, den 12. September ab 19:00 Uhr im Scheeßeler Hof.
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Vortrag: Menschenrechte in Europa
Europaexperte Karl Kopp von Pro Asyl referiert zum Thema Flüchtlingsschutz
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Das Diakonische Werk im Kirchenkreis Rotenburg lädt ein zu einem Vortrag mit Diskussion zum Thema „Flüchtlingsschutz in Europa – Abschottung oder Menschenrecht?“ Dazu kommt am Dienstag, 1. Oktober, um 19 Uhr der Europaexperte Karl Kopp in das Gemeindehaus der Stadtkirche, Am Kirchhof 9, in Rotenburg.
Aktuell erleben Seenotrettende, die Geflüchtete an Bord nehmen, dass sie wochenlang warten müssen, bis ein europäisches Land sie aufnimmt. Länder wie Ungarn, Polen und Österreich schließen ihre Grenzen und nehmen gar keine Geflüchteten auf. Bei den bei den Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen, Thüringen in diesem Jahr sind „Flucht-Asyl-Migration“ und die Situation in Europa zentrale Wahlkampfthemen. Viele Menschen fragen sich angesichts dieser Situation: Wie kann Europa seine Verantwortung für den Schutz von Menschen, die vor Krieg und Gewalt fliehen, gewährleisten? Was können wir in Deutschland dafür tun?
Der Referent vertritt die Organisation Pro Asyl im Europäischen Flüchtlingsrat ECRE (European Council on Refugees and Exiles) und ist verantwortlich für die europaweite
Vernetzung von Pro Asyl mit Menschenrechts- und Flüchtlingsorganisationen. In diesem Rahmen ist er ständig in den europäischen Ländern unterwegs und ein profunder Kenner der Flüchtlingspolitik dort.
Andreas Weber, Bürgermeister der Stadt Rotenburg, und Dr. Michael Blömer, Superintendent des Ev.-luth. Kirchenkreises Rotenburg, denen das Thema sehr am Herzen liegt, werden an dem Abend ebenfalls dabei sein. Der Eintritt ist kostenlos.
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Interesse an der Partei DIE LINKE?
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Haben wir Dein Interesse an der Partei DIE LINKE geweckt? Willst Du Parteimitglieder vor Ort kennenlernen? Neben unserem Stammtisch in Rotenburg und dem Gesprächskreis in Bremervörde kannst Du einen Blick auf unsere Seite der Ansprechpartner*innen werfen. Dort findest du direkten Kontakt zu LINKEN in deiner Nähe. Jede Veranstaltung der Partei ist öffentlich. Du kannst sie jederzeit als Gast besuchen. Oder hast du ein Anliegen an unsere Abgeordneten in Bremervörde oder im Kreistag? Für Fragen steht dir der Vorstand gerne zur Seite. Außerdem hat die Bundestagsfraktion ein Regionalbüro in Buxtehude eingerichtet.
Mitmachen und einmischen! Für Solidarität und soziale Gerechtigkeit. Gegen Waffenexporte und Kriegseinsätze der Bundeswehr. Für mehr Demokratie und eine gerechte Verteilung des Reichtums. Hier kannst Du sofort und online Deinen Eintritt in die Partei DIE LINKE erklären.
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