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            <title>Die Linke Kreisverband Rotenburg (Wümme): RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Rotenburg (Wümme)</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 18:34:11 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 18 Aug 2026 18:34:11 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-105782</guid>
                <pubDate>Fri, 08 May 2020 06:18:00 +0200</pubDate>
                <title>Rotenburgs Linke gedenkt den Opfern der Gewaltherschaft im Landkreis</title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/rotenburgslinkegedenktdenopferndergewaltherschaftimlandkreis/</link>
                <author>Kreisverband</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 08. Mai gedachten Mitglieder der Linkspartei und Sympathisanten den Opfern nationalsozialistischer Herrschaft an den&nbsp;unterschiedlichsten Orten im Landkreis.</p>
<p>Das Gedenken galt insbesondere den KZ Häftlingen und sowjetischen Kriegsgefangenen, die im Kriegsgefangenenlager Sandbostel auf grausamste Weise ihr Leben lassen mussten, den sowjetischen Kriegsgefangenen, die auf dem jüdischen Friedhof in Rotenburg in einem Massengrab verscharrt wurden und den Opfer nationalsozialistischer Herrschaft, die auf dem Waldfriedhof, ebenfalls in Rotenburg, begraben wurden. Tausende von ihnen starben an&nbsp;Hunger,&nbsp;Krankheit und Gewalttaten&nbsp;der Wachmannschaften in Sandbostel. Andere fielen nach der nationalsozialistischen Devise „„Tod durch Arbeit“ dem Ausbau der militärischen Infrastruktur der Wehrmacht für die Rotenburger Kaserne zum Opfer.</p>
<p>In den Reden von Mitgliedern der Linkspartei in Rotenburg wurde vor dem Hintergrund geschichtsrevisionistischer Bestrebungen alter wie neuer Rechte, die historische Bedeutung des Tage hervorgehoben.</p>
<p>Die heute medial verkündete Umbenennung der Rotenburger Kaserne wurde als längst überfällig begrüßt.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-105477</guid>
                <pubDate>Wed, 12 Feb 2020 10:37:08 +0100</pubDate>
                <title>Resolution gegen Defender 2020 verabschiedet</title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/resolution-gegen-defender-2020-verabschiedet/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kreismitgliederversammlung hat am verangangen Samstag folgende Resolution verabschiedet:</p><blockquote><p>„Der Kreisverband Rotenburg (Wümme) solidarisiert sich mit Friedensbewegungen, die sich derzeit gegen das US-geführte militärische Großmanöver Defender 2020 engagieren.“</p></blockquote>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-105431</guid>
                <pubDate>Mon, 27 Jan 2020 17:33:47 +0100</pubDate>
                <title>Zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus in Waffensen</title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/zum-gedenkens-an-die-opfer-des-nationalsozialismus-in-waffensen/</link>
                <author>Stefan Klingbeil</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zum heutigen Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus trafen sich Genossen am Friedhof in Waffensen. Im Stillen gedachten wir den Opfern, die in unmittelbarer Nähe Rotenburgs den Tod fanden. Wir nahmen dieses Treffen auch zum Anlass um den Umbau der Grabstätte anzusehen und möchten an dieser Stelle alle Beteiligten, die an der Umsetzung mitgewirkt haben, unseren Dank aussprechen. Damit sind die Menschen, die Opfer von der NS-Herrschaft wurden, sichtbar ins Licht gerückt worden. Danke.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-105130</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Oct 2019 15:57:57 +0100</pubDate>
                <title>Zur Umbenennung der Lent Kaserne - ein Kommentar</title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/zur-umbenennung-der-lent-kaserne/</link>
                <author>BassenNils93@web.de (von Nis Bassen)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In Rotenburg wird die Lent-Kaserne einen neuen Namen bekommen. Das ergab die Anfrage unserer Bundestagsfraktion kurz nach unserer Anfrage im Kreistag. Es war schon bei der Abstimmung im Kreistag abzusehen, dass eine falsche politische Entscheidung getroffen wurde. Der neue Traditionserlass ist mittlerweile fernab von zurückliegenden Einstellungen und setzt darauf, dass ein professionelles Können im Gefecht nicht ausreichend genug ist, sondern stattdessen ein solidarisches Selbstverständnis sinnesstiftend sein muss. Wir merken auch im Landkreis, dass der gesellschaftliche Zeitgeist sich gewandelt hat und man zwar alte Tugenden schätzen und anerkennen muss, die Gesellschaft sich aber auf das in Deutschland schon lange herrschende Solidaritätsgefühl zurückbesinnt.&nbsp;</p>
<p>Ob der neue Name “von Düring” der optimale Name ist, werden bestimmt einige Historiker anzweifeln, von unserer Seite aus jedoch ist die wichtige Aufgabe der Umbenennung getan und wir fokussieren jetzt auf eine Erinnerungskultur im Landkreis Rotenburg(Wümme).<br> <br> Für mich persönlich - und da werde ich mit den Soldaten ähnliche Gefühle teilen - ist die “Lent-Kaserne” eine wichtige Erinnerung und wird es auch bleiben.</p>
<p>Doch rein sachlich betrachtet ist die Debatte, zumindest von Seiten der Linken und befürwortenden Soldaten aus gesehen,&nbsp; sehr konstruktiv geführt worden. Dabei danke ich natürlich der außerordentlich starken Diskussionskultur bei der Leitung der Kaserne und den Forschern, die sich intensiv mit der Kaserne befasst haben.</p>
<p><br> Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Kreistagsabgeordneter</p>
<p>Nis Bassen</p>
<p>Scheeßel, den 28. Oktober 2019</p>
<p><em>Rückmeldungen zu Folge weisen wir darauf hin, dass dies ein Kommentar ist und damit eine persönliche Einzelmeinung darstellt.</em></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-105017</guid>
                <pubDate>Sun, 08 Sep 2019 19:16:19 +0200</pubDate>
                <title>&quot;Rheinmetall entwaffnen.&quot; Ein Demorückblick.</title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/rheinmetall-entwaffnen-ein-demorueckblick/</link>
                <author>Andreas Dutt &amp; Stefan Klingbeil</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist doch ein schlechter Witz, wenn Ausnahmen zur Regel werden. Im Jahr 2017 wurden rund 60% aller Waffenexporte an Drittstaaten ausgeliefert. Dabei sollte das deutsche Parlament doch gerade die Genehmigung an solche Staaten besonders kritisch beäugen... Fehlanzeige! [1]</p>
<p>Am vergangenen Sonntag hieß es auch daher zum dritten Mal: "<em>Rheinmetall entwaffnen. Krieg beginnt hier - unser Widerstand auch.</em>" Rund 400 Demonstrierende, davon mindestens fünf aus Rotenburg, trafen um 13 Uhr am Unterlüßer Bahnhof ein, um für eine friedliche Außenpolitik einzustreten, statt der Produktion von Mittelkaliberwaffen, Mörsern, Kanonenrohren. Dauerhafte Sprechchöre begleiteten die Demonstration bis hin zur Geschäftsstelle von Rheinmetall, an der eben jene Kanonen unter anderem, für den Leopard-Panzer hergestelt werden. Hier und auch schon zuvor gab es Beiträge verschiedener Menschen und Organisationen, wie der <em>Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA)</em>, die sich kritisch zum Geschäftsmodell von Rheinmetall äußerten. Am Ende der Demonstration gab es neben weiteren Gastredner'innen Suppe für alle auf dem Campgelände, das seit Anfang letzter Woche aufgebaut war und Workshops, Lesungen und Raum zur Diskussion bot. Ausstellungen in mehreren Zelten zu Verbrechen durch Rheinmetall, dessen Betrieb und Produktionen bot uns als Besucher einen vertieften Einblick in die Kriegspolitik der (NS-)Vergangenheit und möglichweise, die der Zukunft. Heutzutage nennt sich das skrupellose Geschäftsmodell <em>"Hightech zum Schutz der Soldaten im Einsatz"</em>. [2]</p>
<p>Daher ist es umso wichtiger, für das Gebot der Stunde zu werben: <a href="https://www.die-linke.de/nc/start/presse/detail/das-gebot-der-stunde-abruestung-und-diplomatie/" target="_top" class="link-extern" title="readon link">Abrüstung und Diplomatie!</a> "Es braucht eine ausgleichs- und friedensorientierte Außenpolitik. Wir fordern die Bundesregierung auf, das zwei Prozent Ziel (!sic) der NATO aufzugeben. Diese Ausgaben werden nicht zu einer friedlicheren Welt beitragen. Diese Ausgaben sind ein Beitrag zur Konfliktverschärfung", so Bernd Riexinger in einer kürzlichen Mitteilung. [3]</p>
<p>[1] - Jan van Aken - <a href="https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Argumente/lux_argu_Waffenexporte16_dt_11-18.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">«Kein Panzer geht in Kriegsgebiete» luxemburg argumente </a> , 2018, Seite 8</p>
<p>[2] <a href="https://rheinmetall-defence.com/de/rheinmetall_defence/index.php" target="_blank" rel="noreferrer">https://rheinmetall-defence.com/de/rheinmetall_defence/index.php</a></p>
<p>[3] <a href="https://www.die-linke.de/nc/start/presse/detail/das-gebot-der-stunde-abruestung-und-diplomatie/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.die-linke.de/nc/start/presse/detail/das-gebot-der-stunde-abruestung-und-diplomatie/</a></p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 10 Jun 2019 15:47:00 +0200</pubDate>
                <title>Identität der Zwangsarbeiter in Waffensen</title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/identitaet-der-zwangsarbeiter-in-waffensen/</link>
                <author>stefanklingbeil@posteo.de (Stefan Klingbeil - Ein Kommentar)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/rotenburg-ort120515/waffensen-zwangsarbeiter-grabstelle-bekommt-erinnerungstafel-12337633.html" target="_top" class="link-extern" title="readon link">Kreiszeitung berichtet am 01. Juni</a>, darüber, dass die Grabstellen der Zwangsarbeiter in Waffensen eine Identität zugeschrieben bekommen.</p><blockquote><p>"Mit Freude lese ich, dass die Kriegsgräber in Waffensen ihr anonymes Ende finden. Auch die Linkspartei wird im Artikel erwähnt. Allerdings finde ich es aus unserer kommunalpoltischen Sicht sehr schade, dass in keinster Weise erwähnt wird, dass die Linkspartei der Initialzünder war, der den Ortsrat auf die Idee gebracht hat die in ihrere Verantwortung liegenden Kriegsgräber zu pflegen. Herr Leefers freut sich, ja, ihm sei es gar eine "Herzensangelegenheit". Damit schlägt sein Herz ein Stück weit durch Links. Darüber freuen wir uns sehr. Insbesondere ist der Recherche von Michael Quelle zu danken, der uns diese Information zukommen lassen hat. (Hintergrund: TOP 12.2 - <a href="https://www.dielinke-row.de/fileadmin/websites/kv_rotenburg/Dokumente/Antraege/Protokolle/2018/01.03.2018_Niederschrift_Ortsrat_Waffensen.pdf?fbclid=IwAR3h1CnVrQhm-VuPn-hqF6vy2PPvHZtU25zTnxUF6w7f8alPA4CKpvPklQo" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://www.dielinke-row.de/.../01.03.2018_Niederschrift...</a> ) "</p></blockquote>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-104647</guid>
                <pubDate>Tue, 07 May 2019 06:30:00 +0200</pubDate>
                <title>08. Mai - Gedenken am jüdischen Friedhof</title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/08-mai-gedenken-am-juedischen-friedhof/</link>
                
                <description>Am 8. Mai gedenken Mitglieder der Kreispartei den Opfer des Nationalsozialismus auf jüdischen Friedhof.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-104604</guid>
                <pubDate>Mon, 22 Apr 2019 20:16:51 +0200</pubDate>
                <title>Ostermarsch „Für Frieden gegen Fracking“ in Rotenburg</title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/ostermarsch-fuer-frieden-gegen-fracking-in-rotenburg/</link>
                <author>stefanklingbeil@posteo.de (Stefan Klingbeil)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Ostermarsch gab es einen Presseartikel in der Kreiszeitung: <a href="https://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/rotenburg-ort120515/protest-gesang-12208804.html" target="_top" class="link-extern" title="readon link">Protest und Gesang</a>. Und dazu ein Kommentar von <em><a href="mailto:stefanklingbeil@posteo.de" class="link-email" title="readon link">Stefan Klingbeil</a></em>:</p>
<p>Nachdem die große Koalistion sich einst explizit nicht gegen das Fracking ausgesprochen hat, haben wir den kleinteilen, regionalen Politsalat: Herr Weber (Bürgermeister von Rotenburg) ist stolz und zuversichtlich, dass das Raumordnungsprogramm so angepasst wird, dass es uns schützen wird und ein gefordertes Moratorium von Aktivsten solle Fracking durch Dea, Exxon und Vermilion zum Schlafen bringen (wohl gemerkt: Nach dem Schlaf ist man meist ausgeruhter). Wir müssen durch die desolate Gesetzgebung voll Fall zu Fall, Kommune zu Kommune, Land um Land schier endlos darum kämpfen, dass keine Chemiebomben unter uns verpresst werden. Wäre gar nicht nötig gewesen, wenn man DIE LINKE gewählt hätte.</p>
<p>Ach und da ist ja noch die Forderung, dass Bundesregierung unbedingt gegen nukleare Teilhabe eintreten möge. <a href="https://www.freitag.de/autoren/felix-werdermann/bombe-maas-steht-treu-bei-kim-und-trump" target="_top" class="link-extern" title="readon link">" Was kaum jemand weiß: Auch das deutsche Verteidigungsministerium rüstet fleißig auf und will neue Atombomber kaufen." (Freitag.de, 22.04.2019)</a></p>
<p>Da bietet sich ein <a href="https://www.die-linke.de/europawahl/wahlprogramm/" target="_top" class="link-extern" title="readon link">Auszug aus unserem Wahlprogramm</a> an:</p>
<p>"DIE LINKE fordert, dass die Bundesregierung den <strong>Atomwaffenverbotsvertrag der UN unterzeichnet</strong>, der für den Abzug der US-Atomwaffen aus der BRD sorgt und die nukleare Teilhabe beendet mit dem Ziel einer atomwaffenfreien EU-Zone. Eine entsprechende parlamentarische Initiative wird eine der ersten Aktionen der LINKEN im EU-Parlament sein. Die EU-Abgeordneten der LINKEN werden die von der Internationale Kampagne zur <strong>Abschaffung von Atomwaffen (ICAN)</strong> initiierten »parlamentarische Erklärung« (parlamentary pledge) unter- schreiben. In Deutschland setzen wir uns für den <strong>Abzug der letzten verbliebenen US-Atomwaffen</strong> ein."</p>
<p>Einfach mal DIE LINKE wählen. ;-)</p>
<p># Nachtrag: In der Kreiszeitung vom 23. April ist zu vernehmen, dass es nach Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) kein Moratorium zu Erdgaserkundungen und entsprechenden -Fördermaßnahmen geben wird. Da wurde die "rote Handschrift im Koalistionsvertrag" (SPD Slogan) wohl ungenügend angesetzt. Tun wir halt weiter so, als würden uns bestehende Gesetze den Rücken stärken.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-104081</guid>
                <pubDate>Sun, 09 Dec 2018 16:13:34 +0100</pubDate>
                <title>Linke in Rotenburg sorgt für ein Ende der Anonymität</title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/linke-in-rotenburg-sorgt-fuer-ein-ende-der-anonymitaet/</link>
                <author>stefanklingbeil@posteo.de (S. Klingbeil)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Donnerstag, den 06. Dezember, entschied der Ortsrat Waffensen (Rotenburg) die Kriegsgräber auf ihrem Friedhof zu erneuern. Auf Wirken der LINKEN (<a href="https://www.dielinke-row.de/fileadmin/websites/kv_rotenburg/Dokumente/Antraege/Protokolle/2018/01.03.2018_Niederschrift_Ortsrat_Waffensen.pdf" target="_top" class="link-download" title="readon link">Niederschrift TOP 12.2</a>) werden die Namen der Opfer der Nationalsozialistischen Herrschaft nun sichtbar. Der Ortsrat entschied sich für eine Stele mit Innenschrift der Verstorben sowie einer Gedenktafel. Wir begrüßen diese Entscheidung.</p>
<p>In Gedenken an die Verstorben Stanislawa Klopecka (polnische Zwangsarbeiterin) und ihrem Sohn, den Kindern Alicia Stanislawa Prutzinizia und Viera Babitsch und Peter Nyczaj (ukrainischen Zwangsarbeiter)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-104077</guid>
                <pubDate>Fri, 09 Nov 2018 16:00:00 +0100</pubDate>
                <title>9. November - Gedenken am jüdischen Friedhof</title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/9-november-gedenken-am-juedischen-friedhof-2/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir gedenken und erinnern uns am heutigen Tag, dass genau vor 80 Jahren, im damaligen Deutschen Reich, ein von den Nationalssozialisten organisierter Pogrom statt fand.</p>
<p>In der Nacht vom 09. auf den 10. November 1938 wurden zahlreiche jüdische Geschäfte, Kaufhäuser und jüdische Friedhöfe gezielt zerstört und geschändet.</p>
<p>Marodierende Banden und Angehörige der SA und NSDAP zogen in dieser Nacht und in den folgenden Tagen durch die Straßen und führten schwere Ausschreitungen aus. Sie steckten Synagogen in Brand, die teils völlig zerstört wurden, trieben Mitmenschen in den Suizid oder ermordeten sie.</p>
<p>Am heutigen Tag stehen wir auf dem alten jüdischen Friedhof und setzen ein friedliches Zeichen für Antifaschismus, Toleranz und Demokratie. Denn in diesen turbulenten Zeiten mit leider wieder erstarkten rechtsradikalten Tendenzen, treten wir als Linke ganz klar diesen neofaschistischen Strömungen entgegen. Unserer Losung bleibt: <strong>Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!</strong></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-103956</guid>
                <pubDate>Wed, 05 Sep 2018 17:09:00 +0200</pubDate>
                <title>#c0309 - Chemnitz, wir waren dabei und wir waren mehr!</title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/c0309-chemnitz-wir-waren-dabei-und-wir-waren-mehr/</link>
                <author>carolin.foe@gmx.de (Carolin Förster)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Montag war auch der Kreisverband Rotenburg / Wümme in Chemnitz vertreten. Eine unglaubliche Erfahrung, die ich nicht missen möchte.&nbsp;</p>
<p>Dank dem tollen Engagement einiger Genossen aus dem Umkreis wurde ein Bus organisiert, welcher in Oldenburg startete und mit rund 50 tollen Menschen über Hannover und Wolfsburg nach Chemnitz fuhr. Dort angekommen war gleich eine besondere Stimmung in der Luft. Tausende Menschen, die der Musik von feine Sahne Fischfilet, Kraftklub und vielen&nbsp; weiteren Künstlern lauschten, oder sich auf dem Platz vor dem Karl-Marx-Monument versammelten. Immer wieder hörte man aus allen Richtungen die Worte: „Alerta, Alerta, Antifascista!“&nbsp;</p>
<p>Es wurden Kontakte geknüpft und wir tauschten uns mit Chemnitz’ Bewohnern direkt aus. Rechte Phrasen höre man hier täglich auf der Arbeit wie auch in der Freizeit, erzählte mir Jakob. Er sei begeistert von den Menschenmassen, die sich versammelt hatten, um Gesicht zu zeigen und gegen rechte Hetze auf die Straße zu gehen. Als wir von unserer weiten Anreise erzählten war er sehr erfreut. „Es ist echt klasse, wie viele Menschen aus ganz Deutschland in den letzten Tagen her gekommen sind.“&nbsp;</p>
<p>Wir verabschiedeten uns nach einigen Minuten und liefen zurück Richtung Bus.&nbsp;</p>
<p>Am Ende stand wieder die lange Reise Richtung Heimat an. Morgens um fünf erreichten wir den ZOB Hannover.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alles in allem war es eine sehen anstrengende Fahrt, den Schlafmangel merke ich noch heute, zwei Tage später.&nbsp;</p>
<p>Aber: Es hat sich gelohnt! Das Gefühl nicht allein zu sein und von tausenden Menschen mit gleicher / ähnlicher Einstellung, Weltanschauung und Moral umgeben zu sein, gibt einem Kraft. Wie oft höre ich auch in meinem Umfeld rechte Parolen und rassistische Äusserungen...&nbsp;</p>
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<p>Fakt ist: In Chemnitz haben wir alle ein Zeichen gesetzt und das war noch nicht das Ende, sondern erst der Anfang. Alerta!</p>]]></content:encoded>
                
                
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