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            <title>Die Linke Kreisverband Rotenburg (Wümme): RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Kreisverband Rotenburg (Wümme)</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 20:22:59 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-105627</guid>
                <pubDate>Mon, 23 Mar 2020 14:37:59 +0100</pubDate>
                <title>Milliardenschweres Solidaritätspaket zur Bewältigung der Corona-Krise </title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/milliardenschweres-solidaritaetspaket-zur-bewaeltigung-der-corona-krise0/</link>
                <author>Victor Perli, MdB.  - 21. März 2020 </author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Über die milliardenschweren Rettungspakete in der Corona-Krise und Forderungen der LINKEN berichtet der niedersächsische Haushaltspolitiker Victor Perli (DIE LINKE): „Die Corona-Pandemie ist die größte gesellschaftliche Herausforderung seit den Nachkriegsjahren. Bund und Länder sind in der Pflicht, alles Notwendige in die Wege zu leiten, um die sozialen Auswirkungen der Corona-Krise abzumildern. Nach dem bereits parteiübergreifend beschlossenen Kurzarbeitergeld wird der Bundestag in der kommenden Woche weitere milliardenschwere Hilfsmaßnahmen auf den Weg bringen", so Victor Perli, derzeit einziger Bundestagsabgeordneter aus dem Wahlkreis Salzgitter-Wolfenbüttel. Der LINKEN-Parlamentarier ist im Haushaltsausschuss tätig, der die Finanzmittel freigibt.</p>
<p>In den vergangenen Wochen sei es im Kampf gegen die Pandemie vorrangig um die Förderung gesundheitlicher Schutzmaßnahmen und der Forschung gegangen. Nun müsse das Ziel sein, alle Betroffenen von den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie sozial abzusichern, so Perli. In einem ersten Schritt seien zur Sicherung der Arbeitsplätze steuerliche Hilfen für Unternehmen jeder Größe beschlossen worden. Dazu zähle die Stundung fälliger Steuerzahlungen und die Anpassung der Vorauszahlungen. Selbständige, Freiberufler und Unternehmen könnten über die Hausbank auf Liquiditätsangebote der KfW-Bank zugreifen. Es werde ein 50-Milliarden-Euro Solidaritätsfonds für Solo-Selbständige, Kleinunternehmer, Kulturschaffende und weitere Zielgruppen eingerichtet, berichtet Perli. Zudem sollen Zugangsbeschränkungen für Hartz IV und den Kinderzuschlag vereinfacht werden. Kündigungen aufgrund von Mietschulden von Privathaushalten und Gewerbetreibenden werden für ein halbes Jahr verboten.</p>
<p>„DIE LINKE unterstützt alle Maßnahmen, die Solidarität befördern, Schaden von unserem Land, den Menschen und der Wirtschaft abwenden. Unser Ziel ist, dass niemand fallengelassen wird. Deshalb braucht es soziale Garantien auch für Menschen in unsicheren Beschäftigungs- und Lebenslagen und etwa für Gastronomie-, Einzelhandels-, Handwerks- und Kulturbetriebe sowie die Wohlfahrtsverbände. Wichtig ist, dass die Mittel schnell zur Verfügung stehen. Ich setze mich für unbürokratische Sofortgeld-Zahlungen bei Notlagen ein, die nur bei einem hohen Jahreseinkommen später mit der Steuer verrechnet werden“, sagte Perli, der sich in den letzten Tagen unter anderem bei Betriebsräten, Gewerkschaften und Unternehmen über die aktuelle Lage informiert hatte.&nbsp;</p>
<p>Zudem sei es angemessen, eine Gefahrenzulage an die Beschäftigten etwa in Supermärkten und Krankenhäusern zu zahlen. „Sie leisten eine großartige Arbeit für das Gemeinwohl und werden meist schlecht bezahlt. Zudem müssen das Kurzarbeitergeld auf 90% und die Regelsätze für ALGII, die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung angehoben werden, um den täglichen Bedarf zu decken. Besonders ältere, ärmere und chronisch kranke Menschen leiden unter teilweise vorhandenen Versorgungsengpässen und geschlossenen Tafeln“, sagte Perli. Nach der Krise müssten grundsätzliche Fragen geklärt werden. Nie wieder dürfe das öffentliche Gesundheitssystem auf Rendite getrimmt werden. Es räche sich jetzt vielerorts, dass „Krankenhäuser kaputtgespart wurden und mehr als hunderttausend Pflegekräfte fehlen“, so Perli.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 04 Feb 2020 13:51:47 +0100</pubDate>
                <title>Privatisierung im Bereich Pflege und Gesundheit - Filmvorführung und Bundestagsabgeordnete zu Gast in Rotenburg</title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/privatisierung-im-bereich-pflege-und-gesundheit-filmvorfuehrung-und-bundestagsabgeordnete-zu-gast-in/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dass in deutschen Krankenhäusern zum Teil unhaltbare Zustände herrschen, ist längst bekannt. Personalmangel in jedem einzelnen Bereich, von der hochspezialisierten Fachärztin bis zur Pflegekraft, führt immer wieder zu langen Wartezeiten. Aus Überlastungen resultieren Fehldiagnosen und falsche Behandlungen. An vielen Orten, wie auch in Zeven, werden Stationen oder gar ganze Kliniken geschlossen, Patienten und Angehörige müssen immer weitere Wege auf sich nehmen um behandelt zu werden. Unter dieser Entwicklung leiden Patienten, Angehörige und medizinisches Personal gleichermaßen. Doch wer hat etwas davon? Weshalb hat sich das Gesundheitssystem in diese Richtung entwickelt und wie kann man die Entwicklung stoppen, ja, umkehren? Diesen und weiteren Fragen gehen Leslie Franke und Herdolor Lorenz in ihrem Film „<strong>Der marktgerechte Patient</strong>“ nach. Sie forschen nach den Ursachen der unheilvollen Entwicklung und legen genau dar, wie aus dem hilfsbedürftigen Menschen die Cash Cow (Melkkuh) einer Gesundheitsindustrie wurde.</p>
<p>DIE LINKE zeigt den Film <strong>kostenlos am 10. Februar um 19:00 im Rathaus Rotenburg. Einlass ist ab 18:30 Uhr</strong>. Im Anschluss bleibt Zeit für eine Diskussionsrunde.</p>
<p>Anderthalb Wochen später, möchten wir ungeklärte Fragen erneut aufgreifen. Über die <strong>Entwicklung und Auswirkung der Privatisierung im Bereich Pflege und Gesundheit</strong> referiert <strong>Pia Zimmermann</strong>, die pflegepolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag. Die Bundestagsabgeordnete, die selbst einmal in der Behindertenpflege tätig war, setzt sich seit Jahren engagiert für eine Wende in der Gesundheits- und Pflegepolitik ein. Egal ob grassierender Personalmangel, Dumpinglöhne oder die ständig steigenden Eigenanteile bei den Pflegekosten, Pia Zimmermann tritt für einen Paradigmenwechsel in der Versorgung von Pflegebedürftigen ein, im Altenheim wie auch im Krankenhaus. Bei ihrem Besuch in Rotenburg wird sie nach einem kurzen Vortrag vor allem auf Fragen aus dem Publikum eingehen. Nutzen Sie Ihre Chance Fragen zu stellen und einen Eindruck von den Ideen und Möglichkeiten, die linke Politik bietet, zu gewinnen. Denn Gesundheit und Pflege gehen uns alle an.</p>
<p>Zimmermann ist <strong>am Mittwoch, den 19. Februar, um 19:00 Uhr im Rathaus Rotenburg.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Information zu Pia Zimmermann finden Sie unter: <a href="http://www.pia-zimmermann.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.pia-zimmermann.de</a></p>
<p>Weitere Informationen zur Filmvorführung finden Sie unter: <a href="http://www.der-marktgerechte-patient.org/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.der-marktgerechte-patient.org/</a></p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-104960</guid>
                <pubDate>Thu, 15 Aug 2019 17:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Der marktgerechte Patient - Filmvorführung im Scheeßeler Hof</title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/filmvorfuehrung-der-marktgerechte-patient/</link>
                <author>benjamin.Plitzner@web.de (Benjamin Plitzner)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE. aus Scheeßel-Fintel-Sittensen lädt zu einer Filmvorführung ein, hierbei handelt es sich um den Film: „Der marktgerechte Patient“. Die Vorführung findet am 25.08.2019 statt und beginnt um 18:00 Uhr im Scheeßeler Hof, Zevener Straße 2-3 in 27383 Scheeßel, Einlass ist bereits um 17:30 Uhr. Der Film handelt von Fallpauschalen (jede diagnostizierte Krankheit hat einen fixen Preis) – wer mit möglichst geringen Personal-, Sach- und Organisationskosten den Patienten optimal schnell abfertigt, macht Gewinn – wer sich auf die Patienten einlässt und Tarife zahlt, macht Verlust). Informationen gibt es auf der Webseite <a href="http://www.der-marktgerechte-patient.org/" target="_blank" rel="noreferrer">www.der-marktgerechte-patient.org</a>. Gegen Hunger und Durst hilft das große Angebot des Scheeßeler Hofs. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen.</p>]]></content:encoded>
                <category>OV Scheeßel-Fintel-Sittensen</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-104695</guid>
                <pubDate>Tue, 14 May 2019 00:06:00 +0200</pubDate>
                <title>In Hannover formiert sich der Pflegeaufstand</title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/in-hannover-formiert-sich-der-pflegeaufstand-1/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Gut 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauschten sich am Samstag in Hannover über Strategien und Aktionsideen gegen den Pflegenotstand aus. Für DIE LINKE Niedersachsen als Veranstalter ist das einerseits ein voller Erfolg und andererseits eine Aufgabe für weiteres Engagement. "Bei den Pflegekräften gärt es schon lange nicht mehr nur unter der Oberfläche. Sie gehen auf die Straße und verlangen endlich eine spürbare Entlastung", fasst es Lars Leopold, Landesvorsitzender DIE LINKE Niedersachsen, zusammen. Für diesen Protest haben sie sich am Samstag zusammengetan und landesweit vernetzt, mit dabei Fachkräfte aus der stationären Alten- und Krankenpflege, der ambulanten Pflege und pflegende Angehörige. Ein besonderes Augenmerk richteten sie dabei auf die Vernetzung der "Runden Tische Pflege", die sich in immer mehr Städten und Kommunen gründen.&nbsp;</p>
<p>"Es ist gut zu sehen, wie viele Pflegekräfte aktiv werden. Und es ist bitter, dass sie von den Verantwortlichen so sehr im Stich gelassen werden, dass sie aktiv werden müssen", resümiert Pia Zimmermann, Sprecherin für Pflegepolitik der Fraktion DIE LINKE im Bundestag die Aktionskonferenz. "Im Gegensatz zur Bundes- und Landesregierung, die den Pflegenotstand nur benennen, haben die Pflegenden aus der Praxis aber die Lösungen dagegen. Jetzt müssen wir gemeinsam daran arbeiten, dass sie auch gehört werden."&nbsp;</p>
<p>Die Pflegekräfte tauschten sich auf der Konferenz auch mit Kolleginnen und Kollegen aus, die in anderen Bundesländern schon Erfahrungen mit Streiks in Altenheimen und Krankenhäusern gesammelt haben. In fünf Workshops planten sie die nächsten Schritte. Schon in den kommenden Wochen wird der Protest gegen den Pflegenotstand also in zahlreichen Kommunen noch sichtbarer werden. Stefan Jagel, Mitinitiator des Volksbegehrens „Pflegenotstand stoppen“ in Bayern schilderte etwa, dass es nur wegen des breiten Bündnisses so erfolgreich sein konnte. Die Vernetzung sei aber, da alle beruflich so stark gefordert seien, eine große Herausforderung. „Pflege muss in die Auseinandersetzung gehen“, brachte es Angelika Jobke, Pflegefachkraft in der Altenpflege aus Hildesheim, im Workshop auf den Punkt. Außerdem waren sich die Pflegenden einig, dass es Zeit sei für eine Großdemo in Berlin.&nbsp;</p>
<p>Denn der Pflegenotstand ist in den Kliniken, Pflegeheimen und bei den ambulanten Diensten noch viel deutlicher spürbar, als man sich das in einem reichen Land wie Deutschland vorstellen mag. Besonders eindrucksvoll schilderte das Simona Netz, Pflegefachkraft für außerklinische Beatmung aus Wolfsburg, beim Auftakt der Aktionskonferenz. Sie schilderte, dass etliche Pflegekräfte nur noch nach ärztlicher Anweisung arbeiteten und nichts mehr hinterfragten, weil sie so unter den schlechten Bedingungen litten. Sie mahnte aber auch an: „Wir fördern die schlechten Bedingungen, wenn wir immer wieder einspringen.“ Und die Autorin und Hartz-IV-Aktivistin Inge Hannemann ergänzte, die Pflege sei zu einem Produkt der Gewinnmaximierung verkommen. Pflegende und zu Pflegende würden wie Kartons auf einem Fließband behandelt. „Ich bin aber kein Produkt“, will sich Hannemann nicht mit dem status quo abfinden.</p>
<p>Pia Zimmermann entließ die Pflegenden zum Ende der Aktionskonferenz in kämpferischer Stimmung. „Der Pflegeaufstand liegt in der Luft. Nun müssen wir alle den Wind dahinter zum Sturm werden lassen.</p>
<p><a href="https://www.dielinke-nds.de/start/aktuell/detail/news/in-hannover-formiert-sich-der-pflegeaufstand/" target="_blank">https://www.dielinke-nds.de/start/aktuell/detail/news/in-hannover-formiert-sich-der-pflegeaufstand/</a></p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-104219</guid>
                <pubDate>Thu, 17 Jan 2019 17:00:53 +0100</pubDate>
                <title>Pflegekammer abschaffen und tatsächliche Interessenvertretungen stärken</title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/pflegekammer-abschaffen-und-tatsaechliche-interessenvertretungen-staerken/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen hat ein Betroffener aus dem Raum Osnabrück eine Petition zur Abschaffung der Niedersächsischen Pflegekammer ins Rollen gebracht. Die landesweite Pflegekammer war zwei Jahre zuvor von der Rot-Grünen Landesregierung angestoßen und kurz danach auch eingerichtet worden. Sie verfügt über einen eigenen Verwaltungsapparat, in ihr sind sämtliche Pflegekräfte in Niedersachsen Zwangsmitglied und entrichten dadurch einen Pflichtbeitrag. Die Petition kritisiert diesen Zwangsbeitrag und dass sich die Pflegekräfte nicht von der Kammer vertreten fühlen.</p>
<p>Jutta Krellmann erklärt dazu folgendes: „Die Pflegekammer ist ein reiner Verwaltungsapparat, der für die Pflegekräfte keinen Mehrwert bringt. Die Kammer kämpft nicht für bessere Löhne oder bessere Arbeitsbedingungen, sondern finanziert in erster Linie sich selbst. Es ist völlig an der Realität vorbei, dass für den Zwangsbeitrag ein Einkommen von 70.000 Euro zu Grunde gelegt wird. Die Pflegekammer sollte eingestampft und stattdessen Gewerkschaften sowie Mitbestimmung in der Pflege gestärkt werden. Diese betrieblich gewählten&nbsp; Interessensvertretungen kämpfen nämlich für das was die Beschäftigten wirklich interessiert: faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen!“</p>
<p><em>Presseerklärung von Jutta Krellmann, Sprecherin für Mitbestimmung und Arbeit der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag</em></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Mon, 05 Feb 2018 20:30:00 +0100</pubDate>
                <title>[Angenommen] Fraktion in Bremervörde stellt Antrag auf Glyphosatverzicht </title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/angenommen-fraktion-in-bremervoerde-stellt-antrag-auf-glyphosatverzicht/</link>
                
                <description>Tanja Eicheld stellt für die Fraktiongruppe Grüne/FDP/Linke im Rat der Stadt Bremvörde einen

Antrag über den Verwaltungsausschuss

Der Rat möge beschließen:


1) Künftig wird in Verträge über die Verpachtung städtischer Fläche aufgenommen,
dass auf den Flächen kein Glyphosat eingesetzt werden darf. Sowohl bei
Neuverpachtungen als auch bei der Verlängerung auslaufender Pachtverträge wird der
Glyphosatverzicht vertraglich abgesichert.


2) Die Stadt verzichtet bei der Grünanlagepflege auch künftig auf den Einsatz von
Glyphosat.


Begründung:
Es gibt Studien, die einen Zusammenhang zwischen chronischen Botulismus bei
Tieren und Glyphosat in deren Futter darlegen Auch Pflanzenkrankheiten werden mit
Glyphosat in Zusammenhang gebracht. Datenanalysen haben ergeben, dass der
Einsatz von Glyphosat Kreuzresistenzen mit Antibiotika hervorrufen kann, dass also
Mikroorganismen, die resistent gegen Glyphosat werden, gleichzeitig auch
Resistenzen gegen Antibiotika ausbilden. Es gibt Hinweise, dass Glyphostat und
seine Abbauprodukte Neurotransmitter im Gehrin beeinflussen können, die für die
Reizübertragung zwischen Nervenzellen zuständig sind.
Der Wirkstoff Glyphosat steht außerdem laut einigen Studien im Verdacht,
krebserregend zu sein. Die WHO stuft den Wirkstoff als „wahrscheinlich
krebserregend„ ein.
Nicht zuletzt entzieht die flächenweise vollständige Vernichtung von Wildpflanzen
Insekten einen nicht unerheblichen Teil des Nahrungsangebots und gefährdet so
indirekt den Insektenbestand.
Auch wenn die Auswirkungen von Gyphosat noch nicht vollständig erforscht sind,
sind die bisherigen Erkenntnisse und Bedenken so gravierend, dass der Einsatz von
Glyphostat im Entscheidungsbereich der Stadt unterbunden werden sollte.

Tanja Eichfeld </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Tanja Eicheld stellt für die Fraktiongruppe Grüne/FDP/Linke im Rat der Stadt Bremvörde einen</p>
<p><strong>Antrag über den Verwaltungsausschuss</strong></p>
<p>Der Rat möge beschließen:</p>
<p><br> 1) Künftig wird in Verträge über die Verpachtung städtischer Fläche aufgenommen,<br> dass auf den Flächen kein Glyphosat eingesetzt werden darf. Sowohl bei<br> Neuverpachtungen als auch bei der Verlängerung auslaufender Pachtverträge wird der<br> Glyphosatverzicht vertraglich abgesichert.</p>
<p><br> 2) Die Stadt verzichtet bei der Grünanlagepflege auch künftig auf den Einsatz von<br> Glyphosat.</p>
<p><br> <strong>Begründung:</strong><br> Es gibt Studien, die einen Zusammenhang zwischen chronischen Botulismus bei<br> Tieren und Glyphosat in deren Futter darlegen Auch Pflanzenkrankheiten werden mit<br> Glyphosat in Zusammenhang gebracht. Datenanalysen haben ergeben, dass der<br> Einsatz von Glyphosat Kreuzresistenzen mit Antibiotika hervorrufen kann, dass also<br> Mikroorganismen, die resistent gegen Glyphosat werden, gleichzeitig auch<br> Resistenzen gegen Antibiotika ausbilden. Es gibt Hinweise, dass Glyphostat und<br> seine Abbauprodukte Neurotransmitter im Gehrin beeinflussen können, die für die<br> Reizübertragung zwischen Nervenzellen zuständig sind.</p>
<p><br> Der Wirkstoff Glyphosat steht außerdem laut einigen Studien im Verdacht,<br> krebserregend zu sein. Die WHO stuft den Wirkstoff als „wahrscheinlich<br> krebserregend„ ein.</p>
<p><br> Nicht zuletzt entzieht die flächenweise vollständige Vernichtung von Wildpflanzen<br> Insekten einen nicht unerheblichen Teil des Nahrungsangebots und gefährdet so<br> indirekt den Insektenbestand.</p>
<p><br> Auch wenn die Auswirkungen von Gyphosat noch nicht vollständig erforscht sind,<br> sind die bisherigen Erkenntnisse und Bedenken so gravierend, dass der Einsatz von<br> Glyphostat im Entscheidungsbereich der Stadt unterbunden werden sollte.</p>
<p>Tanja Eichfeld</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


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