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            <title>Die Linke Kreisverband Rotenburg (Wümme): RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Rotenburg (Wümme)</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 20:23:29 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Wed, 19 Aug 2026 20:23:29 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-105829</guid>
                <pubDate>Fri, 22 May 2020 14:07:45 +0200</pubDate>
                <title>Personennahverkehr ist absolutes Armutszeugnis für eine Kreisstadt</title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/personennahverkehr-ist-absolutes-armutszeugnis-fuer-eine-kreisstadt/</link>
                <author>stefanklingbeil@posteo.de (Stefan Klingbeil)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ob in Fintel oder Visselhövede, die Bürgerbusse rollen wieder. In der Kreisstadt steht der Bus weiterhin still. Es erfolgt keine Genehmigung durch das Land.</p>
<p>Nicht die Genehmigung ist das Problem. Ursächlich ist der allgemeine Zustand des Personennahverkehrs! Ehrenamtliche, überwiegend im Rentenalter, erhalten den Nahverkehr. Es sind keine zusätzlichen Angebote, die etwas ergänzen, nein in unseren Städten sind es einzigen Beförderungsangebot. Dieser Nahverkehr ist kein öffentlicher, sondern einer der mit viel Aufwand durch Initiativen aufrecht erhalten wird.</p>
<p>Jetzt in einer Krise wird deutlich wer das desaströse ÖPNV-Angebot in ländlichen Kommunen aufrecht erhält: Menschen im Alter. Danke dafür! Aber richtig ist das nicht. Mobilität ist ein Menschenrecht, das meiner Meinung nach durch die öffentliche Hand vollfinanziert und betrieben werden sollte. Die Geleimten sind jetzt diejenigen Rotenburgerinnen, die auf eine Buslinie angewiesen sind, ob durch Alter, Behinderung oder einfach, weil sie gar keinen Führerschein haben (wollen). Dafür können weder die Initiatoren und Fahrerinnen des Bürgerbusses etwas, dafür ist die Stadt und das Land verantwortlich. Dann klappt es auch mit der Aufrechterhaltung in Krisenzeiten.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-105388</guid>
                <pubDate>Tue, 14 Jan 2020 10:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Alternative Lösungen für Parkplatzerweiterung an der BBS Rotenburg  gefordert</title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/alternative-loesungen-fuer-parkplatzerweiterung-an-der-bbs-rotenburg-gefordert/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreisvorstand spricht sich für die Prüfung alternativer Lösungen zur Parkplatzerweiterung an den Berufsbildenden Schulen in Rotenburg aus. Außerdem kritisieren wir, dass die Kosten des Ver- bzw. Ankaufs der Öffentlichkeit wissentlich vorenthalten werden, als wäre es eine private Unternehmung. Im Landkreis munkelt man, es handele um 230.000€.</p>
<p>Im Kern tragen wir die Idee, eine Erweiterung der Parkfläche auf dem bestehenden Parkplatz durch eine Parkdeckkonstruktion mit moderner vertikaler Grünbepflanzung. Auf einem Dach des Parkdecks könnten Solarmodul installiert werden, die dem Stromverbrauch der Berufsschule gegengerechnet werden könnten. Bei der Parkplatzerweiterung könnten zudem E-Ladesäulen gleich mit bedacht werden. Wenn schon neu, dann auf die Zukunft ausgerichtet! Ein Bereich für Lehrkräfte könnte wie bereits angedacht hier ebenfalls mittels Schranke ausgewiesen werden.</p>
<p>Diese oder ähnliche Alternativen hätte den Vorteil, dass keine neue Versiegelung bestehender Grünanlagen getätigt werden müsse und der zusätzliche Verkehr in der Castorstraße ausbliebe. Das Argument, ein ungepflegtes bewaldetes Stück nunmehr umzunutzen weisen wir zurück. Mehr Personal zur Pflege der städtischen Grünanlagen würde dieses Problem lösen um die zunehmende Zahl junger Familien in der Nachbarschaft einen Anreiz zu geben, öfter den Spielplatz zu besuchen und gemeinsame Kontakte schließen. Im übrigen: Eine Umsetzung des Spielplatzes – der auch nicht besser gepflegt werden würde – verschiebt das Problem nur, es löst es nicht.</p>
<p>Eine Verbindung zwischen einem Parkplatz an der Castorstraße und dem Gelände der Berufsschule durch einen Gehweg böte einen Anreiz für Schüler und Schülerinnen hinter der Schule zu parken um nach Schulende dem Parkplatzstau schneller zu entkommen.</p>
<p>Da auf absehbare Zeit sowohl unter dem bestehenden Landrat als auch der Landesregierung keine flächendeckende – innovative – Verkehrswende für ländliche Räume sichtbar ist, werden wir diesen negativen Anreiz für Berufsschüler leider in Kauf nehmen müssen.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-104738</guid>
                <pubDate>Thu, 30 May 2019 12:00:02 +0200</pubDate>
                <title>Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für freilebenden Katzen und Katzen mit Freigang</title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/kastrations-und-kennzeichnungspflicht-fuer-freilebenden-katzen-und-katzen-mit-freigang/</link>
                <author>Nils Bassen &amp; Nadine Rathje</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Überpopulation von Katzen ist aus Sicht des Tierschutzes ein ernsthaftes Problem. Vorrangig leiden die Katzen selber dadurch. Unter Futtermangel, Inzucht, Krankheiten und Verwilderung. Die verwilderten Katzen leben in einem großen Elend, sie finden zu wenig Futter, leiden unter Infektionskrankheiten und Parasiten und sterben auch recht früh. Auch der Aspekt Artenschutz sollte hier nicht außer Acht gelassen werden.<br> Verwilderte Katzen stellen ein großes Problem für die Population der Singvögel dar. Auch Blindschleichen, Eidechsen, Frösche, Kröten und junge Hasen passen ins Beuteschema von Katzen. Der Tierschutzbund schätzt, dass es bundesweit circa zwei Millionen dieser Straßen /Streunerkatzen gibt. Dieses Problem verschärft sich ständig, weil es eben regelmäßig zu Paarungen auch mit freilaufenden Hauskatzen kommt. Um dieses Problem der immer weiter steigenden Katzenpopulationen entgegen zu wirken, schlägt der Deutsche Tierschutzbund gemeinsam mit den ihm angeschlossenen Tierschutzvereinen eine möglichst flächendeckende Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Katzen vor.</p>
<p>Kastrationspflicht in vielen Gemeinden<br> 100.000 Euro stellte das Land Niedersachen, nach Angaben der Tierschutzbeauftragten,<br> 2016 zur Verfügung, um Katzen kastrieren zu lassen. Für die Pflege von Tieren müssten<br> jedoch die Kommunen selber aufkommen. Viele Städte und Gemeinden in Niedersachsen<br> haben daher schon eine Kastrationspflicht durchgesetzt. Katzenhalter, die ihren Tieren<br> Freigang ermöglichen, werden darin verpflichtet, diese von einem Tierarzt vorab kastrieren<br> zu lassen. Der Deutsche Tierschutzbund hat eine Liste der Städte und Gemeinden<br> veröffentlicht, in denen die Kastrationspflicht gilt.</p>
<p>Zuständigkeitsverordnungen auf Basis § 13b Tierschutzgesetz bestehen mittlerweile<br> diversen Bundesländern: Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern,<br> Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Thüringen.</p>
<p>Auch gibt es schon immer mehr Orte mit geänderten Kommunalverordnungen. Diese können<br> einerseits auf ordnungsrechtlicher Ebene oder auf Basis von Zuständigkeitsverordnungen<br> der Länder nach § 13b Tierschutzgesetz entstanden sein.Zusammengefasst gibt es heute mindestens 741 Städte und Gemeinden mit sogenannten Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungsverordnungen für Katzen. (Dem Antrag liegt eine Auflistung Vor. Stand: Mai 2019 - kein Anspruch auf Vollständigkeit.)</p>
<p><strong>Daher schlagen wir vor, geeignete Maßnahmen (Verordnung über Kastrations- und<br> Kennzeichnungspflicht) für das gesamte Kreisgebiet zur Abwehr von Gefahren für<br> freilebende Katzen und Katzen mit Freigang im Sinne des Tierschutzgesetzes zu beschließen.</strong><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-104716</guid>
                <pubDate>Wed, 29 May 2019 18:04:00 +0200</pubDate>
                <title>Klimanotstand jetzt! LINKE bringt Antrag in den Kreistag ein</title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/klimanotstand-jetzt-linke-bringt-antrag-in-den-kreistag-ein/</link>
                <author>bassennils93@web.de (Nils Bassen)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE im Landkreis Rotenburg sieht im menschenverursachten Klimawandel eine der größten Bedrohungen des 21. Jahrhunderts. Selbst ist der Landkreis seit 2013 Vorreiter indem er seitdem im Bezug von Strom auf ausschließlich erneuerbare Energie setzt.</p>
<p>Die mehr als 250 vorgeschlagenen Maßnahmen im Masterplan Klimaschutz (https://www.klimaschutz.de/foerderung/masterplan-100-klimaschutz) wollen wir ab jetzt zügig umsetzen. Zudem werden die Berichte des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) auf aktuelle Entwicklungen geprüft und berücksichtigt. Ziel ist es, als Teil der Weltgemeinschaft zur Erreichung des 1,5 Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens mit den verfügbaren kommunalen Einflussmöglichkeiten beizutragen.</p>
<p>Daher wollen wir prüfen lassen, wie wir unser Ziel, klimaneutral zu werden, früher erreichen können. Die Verwaltung wird gebeten, Maßnahmen aus dem Masterprogramm Klimaschutz vorzuschlagen, die vorgezogen werden können und diese bis zur Kreistagssitzung am 26.09.2019 in einer Geschäftlichen Mitteilung aufzuzählen.</p>
<p>Der Klimawandel ist nicht nur eine ökologische Frage, sondern hat unmittelbare Auswirkungen auf die sozialen und wirtschaftlichen Fragen. Daher werden wir soziale, ökologische und ökonomische Belange klug miteinander verzahnen. Das heißt für uns sicherzustellen, dass die Maßnahmen nicht diejenigen treffen, die finanziell schlechter gestellt sind. Die Energie und Verkehrswende werden nur gelingen, wenn sie sozial ausgewogen gestaltet werden.</p>
<p>Das heißt für uns auch, die wirtschaftliche Innovationskraft der Klimapolitik zu nutzen, um zusammen mit den Unternehmen und Kommunen neue Wachstumsmärkte zu erschließen.</p>
<p>Zuletzt kann auch die Digitalisierung auf vielen Ebenen einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.</p>
<p>Bei allen Handlungen und Beschlüssen des Landkreises und der Selbstverwaltung wollen wir die Auswirkung auf das Klima berücksichtigen. Ziel ist es, bei allen Maßnahmen die Auswirkung auf das Klima so gering wie möglich zu halten bzw. Maßnahmen mit höherer Klimafreundlichkeit zu fördern. Diesen Grundsatz wollen wir auf die kommunalen Beteiligungen übertragen.</p>
<p>Daneben möchten wir, dass der Landkreis Rotenburg die Bundes- und Landesregierung auffordert, ihr Engagement im Klimaschutz zu verstärken. Daneben müssen Bund und Land die rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen schaffen, die den Kommunen die Möglichkeit geben, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um den Klimawandel einzudämmen</p>
<p><strong>Begründung:</strong><br> 2018 und 2019 haben Städte wie Basel, Bern, Vancouver, London und Konstanz den Klimanotstand ausgerufen, um auf die Dringlichkeit der Klimaproblematik und die Auswirkungen des menschlichen Handelns auf das Klima aufmerksam zu machen. Großbritannien ist der erste Staat, der ebenfalls einen Climate Emergency erklärt hat. Es besteht dringender Handlungsbedarf.<br> &nbsp;</p>
<p><em>Anmerkung: Der Beschluss soll am 13.06 durch den Kreisausschuss und am 27.06. zur Abstimmung in den Kreistag.</em></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-103946</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Jul 2018 21:09:00 +0200</pubDate>
                <title>Reaktivierung der Bahnstrecke Bremervörde – Zeven – Rotenburg (Wümme) eingebracht</title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/reaktivierung-der-bahnstrecke-bremervoerde-zeven-rotenburg-wuemme-eingebracht/</link>
                
                <description>Von Zeven aus ist Rotenburg und Bremervörde nicht mit dem Zug erreichbar. Insbesondere durch die SChließung desMartin-Luther Krankenhauses sehen wir besonderen Berdarf, die Bahnverbindung wieder aufleben zu lassen. Indem wir einen erneuten Prüfungsantrag zur Reaktivierung der Bahnstrecke Bremervörde – Zeven – Rotenburg (Wümme)&quot; fordern, möchten wir den Zugnahverkehr erneut aufleben lassen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h3>Prüfung zur Reaktivierung der Bahnstrecke Bremervörde – Zeven – Rotenburg (Wümme)" gefordert</h3>
<p>Antragsstellung über die erneute Prüfung der Maßnahme 6.3: "Reaktivierung der Strecke<br> Bremervörde – Zeven – Rotenburg (Wümme)" aus dem Nahverkehrsplan 2017.</p>
<p><strong>Beschlussvorschlag:</strong><br> 1. Der Kreistag des Landkreises Rotenburg (Wüme) beschließt, dass sich der<br> Landkreis umgehend, bis Ende des zweiten Quartals diesen Jahres, für eine<br> erneute Überprüfung der Maßnahme 6.3 - "Reaktivierung der Strecke<br> Bremervörde – Zeven – Rotenburg (Wümme)" bei den zuständigen Stellen<br> einsetzt.</p>
<p><br> <strong>Sachverhalt:</strong><br> <br> Letztmalig im Jahr 2013 / 2014 untersuchte das Land Niedersachsen über 70 Bahnstrecken ohne Schienenpersonennahverkehr auf Reaktivierung. Dabei wurde auch die Strecke zwischen<br> Bremervörde – Zeven und Rotenburg einbezogen. Seinerzeit landete die Strecke auf dem Rang 20. Die Priorität auf eine Umsetzung wurde auf „gering“ eingestuft.</p>
<p><br> In Anbetracht der Auflösung der stationären Gesundheitsversorgung in Zeven und der damit<br> einhergehenden wahrscheinlichen Zunahme des Personenverkehrs via Schiene von Zeven nach<br> Bremervörde sowie von Zeven nach Rotenburg schlagen wir dem Landkreis vor, sich für eine erneute Überprüfung bei den zuständigen Stellen mit einzusetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Antrag ist auf der Website des Landkreises einzusehen unter <a href="https://sessionnet.lk-rotenburg.de/sessionnet/bi/vo0050.php?__kvonr=4796&amp;voselect=3481" target="_blank" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.lk-row.de</a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-103945</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Jul 2018 21:05:00 +0200</pubDate>
                <title>Busse von Zeven bis zu den Krankhäusern in Bremervörde und Rotenburg beantragt.</title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/busse-von-zeven-bis-zu-den-krankhaeusern-in-bremervoerde-und-rotenburg-beantragt/</link>
                
                <description>DIE LINKE möchte die Buslinien 820 (nach Rotenburg) und die 800 (nach Bremervörde) um Haltestellen an den Krankenhäusern erweitern.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beschlussvorschlag:</strong></p>
<p><br> 1. die Buslinie 800 um die Bushaltestelle "Rotenburg (W), Krankenhaus" (Lindenstraße) oder bei Unzugänglichkeit "Rotenburg (W) Abzw. Krankenhaus" (Soltauer Straße) erweitert wird. Die Aufnahme der Haltestelle möge zum nächstmöglichen Zeitpunkt, spätestens bis Ende des dritten Quartals 2018, erfolgen.</p>
<p><br> 2. die Buslinie 820 um die Bushaltestelle „Bremervörde Krankenhaus“ (Gnarrenburger Straße“) erweitert wird. Die Aufnahme der Haltestelle möge zum nächstmöglichen Zeitpunkt, spätestens bis Ende des dritten Quartals 2018, erfolgen.</p>
<p><br> <strong>Sachverhalt:</strong><br> Die im Antrag genannte Buslinie 800 soll nach den derzeitigen Plänen des Nahverkehrs (2018 – 2012) in ihrer aktualisierten Fassung erst im August 2019 in Kraft treten.<br> Mit der Schließung der stationären Krankenhausversorgung in Zeven ist anzunehmen, dass es zu einem steigenden Bedarf an öffentlichen Beförderungsmitteln kommen wird, um von Zeven aus stationäre Krankenhäuser in Rotenburg und Bremervörde zu erreichen. Um den Bedarf unmittelbar zu decken, regen wir eine die Aufnahme der oben genannten Bushaltestelle der Buslinie 800 zu einem möglichst früheren Zeitpunkt an. Mit diesem Beschluss würde ein umsteigefreier Busverkehr von Zeven zum Rotenburger Krankenhaus ermöglicht werden.</p>
<p><br> Busverbindung 800 - Zeven – Rotenburg<br> Busverbindung 820 – Bremervörde - Zeven</p>
<p>Der Antrag ist auf <a href="https://sessionnet.lk-rotenburg.de/sessionnet/bi/vo0050.php?__kvonr=4795&amp;voselect=3481" target="_blank" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.lk-row.de</a> einsehbar.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


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