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            <title>Die Linke Kreisverband Rotenburg (Wümme): RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Rotenburg (Wümme)</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 18:26:34 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 18 Aug 2026 18:26:34 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-105889</guid>
                <pubDate>Fri, 12 Jun 2020 12:38:45 +0200</pubDate>
                <title>Schließungszeiten von Kindertagesstätten verkürzen? Erziehende in den Einrichtungen mitentscheiden lassen!</title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/schliessungszeiten-in-kindertagesstaetten-verkuerzen-erziehende-in-den-einrichtungen-mitentscheiden/</link>
                <author>Stefan Klingbeil</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Aus Rücksicht der berufstätigen Eltern, so heißt es von Konservativen, wird nun überlegt, die Schließungszeiten der Kindertagesstätten zu verkürzen.</p>
<p>Als ob Erziehende von den derzeitigen Einschränkungen nicht ebenfalls betroffen wären! Zu beachten ist doch wohl, dass Erzieherinnen und Erzieher auch Urlaubspläne haben. Gerade diese Berufsgruppe muss ihren Urlaub an die Schließungszeiten binden. Das ist gesetzlich sogar ziemlich fest geregelt. Allein deswegen können die Profis in den Kindertagesstätten nur im beschränkten Maße eine eigene Entscheidung über ihre Urlaubszeit nehmen und planen lange Zeit im voraus.</p>
<p>Jetzt könnten diese Pläne womöglich „von oben herab“ geändert werden. Ja, diese Zeiten sind besonders. Das ist bekannt. Aber so einfach darf es nicht gehen! Zumindest nicht, wenn die Erzieherinnen und Erzieher dazu nicht selbst ihr „OK“ geben und diese Entscheidung mit tragen.</p>
<p>Im Namen der Linkspartei fordere ich daher, dass jede Erzieherin und jeder Erzieher, die in Kindergärten und Krippen arbeiten, in diese Entscheidung eingebunden wird. Dazu möge es eine schnelle, einheitliche Umfrage in den Betrieben geben. Aus meiner Sicht müssen die Belegschaften gefragt werden und nicht nur der verkürzte Weg über die Einrichtungsleitungen gegangen werden.</p>
<p>Solidarität ist Zusammenhalt, der durch gemeinsame Entscheidung getragen wird. Hier in unserem Kreis haben wir diese Entscheidung in der Hand. Diese Möglichkeit könnte man nutzen, gerade in besonderen Zeiten. Gelebte Demokratie im Kleinen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-105848</guid>
                <pubDate>Sat, 30 May 2020 10:29:09 +0200</pubDate>
                <title>Sportstättensanierungsprogramm für die Turnhalle der Fintau Schule nutzen</title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/sportstaettensanierungsprogramm-fuer-die-turnhalle-der-fintau-schule-nutzen/</link>
                <author>Sünje Loës und Stefan Klingbeil</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im November letzten Jahres berichteten wir über das bereits seit Jahren bekannte Leck in der Turnhalle der Fintau Schule von Lauenbrück. [1]</p>
<p>Um einerseits die Sporthalle wieder in Schuss zu bringen und zugleich die klamme Kasse der Gemeinde möglichst nicht mehr als nötig zu belasten, bringt der Vorstand der Linkspartei im Landkreis Rotenburg einen Vorschlag ein. Die politisch Verantwortlichen in der Kommune könnten sich schon dieses Jahr Gedanken dazu machen, ob sie ein Förderantrag für das Sportstättensanierungsprogramm 2021 des Landes Niedersachsens stellen wollen. Damit könnte dieser gegebenenfalls schon zeitnah erarbeitet werden und eingereicht werden – was bereits jetzt möglich ist.</p>
<p>Kommunen können bis zu 40% Förderung vom Land erhalten. Finanzschwache Kommunen sogar bis zu 80%. Die maximale Förderhöhe beträgt 400.000 Euro. [2]</p>
<p>Sünje Loës dazu: „Die Wirtschaft ankurbeln, die Bildung und den Sport fördern, Bausubstanz retten und dabei sparen, hierfür sollten personelle Kapazitäten frei gemacht werden können.“</p>
<p>„Eine günstigere Gelegenheit wird in den nächsten Jahren wohl nicht kommen und sollte daher möglichst genutzt werden.“ ergänzt Stefan Klingbeil.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[1] <a href="https://www.dielinke-row.de/aktuelles/news/das-bildungssystem-ist-leck-geschlagen-wasser-in-der-fintau-schule/" target="_blank">https://www.dielinke-row.de/aktuelles/news/das-bildungssystem-ist-leck-geschlagen-wasser-in-der-fintau-schule/</a></p>
<p>[2] <a href="http://www.mi.niedersachsen.de/themen/sport_kultur_soziales/sport/sportstaetten/sportstaetten---notwendige-infrastruktur-fuer-den-sport-62793.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.mi.niedersachsen.de/themen/sport_kultur_soziales/sport/sportstaetten/sportstaetten---notwendige-infrastruktur-fuer-den-sport-62793.html</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-105751</guid>
                <pubDate>Thu, 30 Apr 2020 16:25:31 +0200</pubDate>
                <title>Gesetzeslücke gefährdet Notbetreuung</title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/gesetzesluecke-gefaehrdet-notbetreuung/</link>
                <author>Sünje Loes</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Gerade erst haben die Bildungsminister*innen der Länder eine langsame Öffnung der KiTas beschlossen, da schlägt die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Alarm. Die Vorgaben für den Arbeitnehmerschutz stehen in einem deutlichen Widerspruch zu den Aufgaben und Möglichkeiten der Kinderbetreuung. Schutzwände und ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Erziehern und Kindern schließen eine sinnvolle Betreuung aus. In der Konsequenz bleibt die Kindertagesstätte Sonnenblume in Ahausen nun bereits komplett geschlossen, auch eine Notbetreuung kann unter diesen Umständen nicht gewährleistet werden, erklärt die Leiterin in einem Rundbrief an die Eltern. Der Grund ist der, dass sie ihrer Führsorgepflicht den Angestellten gegenüber zur Zeit nicht nachkommen kann und Sonderregelungen für den Betreuungsbereich bisher nicht gelten. Sollte sich also eine der Betreuungspersonen im Rahmen der Arbeit infizieren und zu Schaden kommen, so ist es einer anwaltschaftlichen Stellungnahme zu Folge wahrscheinlich, dass es zu Haftungsansprüchen gegenüber den Verantwortlichen kommt. Im Klartext bedeutet dies, dass jede Kitaleitung vor Gericht landen und verurteilt werden kann, sollte sich einer aus dem Personal bei den Kindern anstecken. Nachfragen bei den verschiedenen zuständigen Stellen in Niedersachsen ergaben keine Klärung. Und so verständlich die Entscheidung der Leitung in Ahausen ist, so ärgerlich ist es auch für die Eltern und so bedrohlich für die Gesellschaft, sind wir doch alle darauf angewiesen das die Kinder von Pflegekräften, Ärzten, Polizisten und Veräufern weiterhin betreut werden. Es wird Zeit das die verantwortlichen Stellen sich auch verantwortungsbewusst zeigen und schnell Rechtssicherheit für alle im Betreuungssektor tätigen schaffen.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-105741</guid>
                <pubDate>Sat, 25 Apr 2020 14:32:50 +0200</pubDate>
                <title>Datenschutzproblem im Bildungssystem</title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/datenschutzproblem-im-bildungssystem/</link>
                <author>stefanklingbeil@posteo.de (Stefan Klingbeil)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Vollkommen zurecht kritisiert Frau Thiel, die Landesbeauftragte für Datenschutz, den Einsatz von WhatsApp durch Lehrkräfte.</p>
<p>Entgegen den Empfehlungen von Frau Thiel gibt der niedersächsische Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) grünes Licht für die schulische Nutzung mit dem Messengerdienst WhatsApp.</p>
<p>Was Frau Thiel damit beschreibt, dass „es deutlich datensparsamere Messenger-Dienste“ auf dem Markt gibt, konkretisiert sich darin, das dem Unternehmen Facebook - in dessen Besitz WhatsApp ist, nun Schulstrukturen und der Zusammensetzung von Klassen offenbart werden.</p>
<p>Indem Facebook mit dem Segen des Kultusministers weiß, welche Schülerin in welcher Gruppe ist, weiß nun ein Unternehmen im EU-Ausland, welches Kind in welcher Klasse, gar auf welche Schule und damit auch Schulart besucht. Schließlich haben auch Lehrkräfte ein „Profil“. Es ist ein leichtes für das Unternehmen eins und eins automatisch zusammen zu zählen.</p>
<p>Ich kann mir nicht vorstellen, dass hier im Sinne der Fürsorgepflicht des Landes gehandelt wird</p>
<p>In einer Antwort aus dem Büro von Frau Thiel heißt es allerdings auch:</p>
<p><em>"Entscheidend ist, dass trotz der aktuellen Krise immer das Mittel gewählt wird, das am wenigsten in das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung eingreift."</em></p>
<p>Das geht so nicht! Das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung wird mit so einer Argumentation außer Kraft gesetzt. Seit letzter Woche wissen wir bezüglich des Grundrechts auf Versammlungsfreiheit (Demonstrationen), dass eben kein Grundrecht ein anderes außer Kraft setzen darf. Darf das Recht auf Bildung nun das Grundrecht informationelle Selbstbestimmung außer Kraft setzen?</p>
<p>Jahrelang spielt die technische Aktualisierung des Bildungssystem nur eine marginale Rolle in Niedersachsen. Jetzt werden Grundrechte geopfert, weil zu lange geschlafen wurde.</p>
<p>Wesentlich schlimmer ist allerdings, das was nicht benannt wird. In viele Fällen wird das kostenpflichtige, datenschutzfreundliche Angebot „Iserv“ genutzt. Iserv ist eine Plattform, speziell für den Bildungsbereich.</p>
<p>Mir ist allerdings bekannt, dass Schulen keine ausreichenden Kapazitäten besitzen oder ihr Angebot technisch noch nicht für alle Klassen umgesetzt haben. Zum Teil greifen Lehrkräfte nun darauf zurück, dass Lernergebnisse an kostenfreien E-Mail-Adressen geschickt werden können, auch solche von Apple (icloud.com).</p>
<p>Um es deutlich zu formulieren: Nahezu jeder Anbieter, der kostenfreie E-Mail-Adressen anbietet, scannt die Inhalte von E-Mails. Das bedeutet, dass Lernergebnisse und Lernstände von Schülerinnen ausgelesen und verwertet werden. Das Kultusministerium hat unserer Kenntnis nach auch diese Nutzung freigegeben. Selbst wenn Lehrkräfte nach Corona die Daten auf dem Handy oder in ihren (privaten) E-Mail-Postfächern löschen, werden die Ergebnisse die nun Anbietern im EU-Ausland vorliegen, ein Leben lang gespeichert bleiben und ausgewertet sein und als Werbeanzeige eingeblendet werden. Grundrecht adé.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-105231</guid>
                <pubDate>Sat, 30 Nov 2019 11:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Das Bildungssystem ist leck geschlagen - Wasser in der Fintau-Schule</title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/das-bildungssystem-ist-leck-geschlagen-wasser-in-der-fintau-schule/</link>
                <author>suenjeloes@gmail.com (Sünje Loës)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 21.11, tagte in Lauenbrück der Schulausschuss um über die Zukunft ihrer Schulen zu beraten. Lange ging es um Digitalisierung, dass Thema stand wegen des zu verabschiedenden Haushaltes ganz oben auf der Liste. Schnell wurde klar, dass das vom Bund bereit gestellte Geld zwar nach viel klingt, auf den einzelnen Schüler runter gebrochen, aber mehr ein Anreiz darstellt, als eine komplette Finanzierung, zumal der Systemerhalt komplett von den Gemeinden zu stemmen sein wird.</p>
<p>Interessanter jedoch als das haushaltspolitische Geschacher um einige tausend Euro für den einzukaufenden Support waren die Themen, die nicht durch die Abgeordnete, sondern durch Elternschaft und Schulleiter eingebracht wurden. Darunter der eklatante Lehrermangel, der in der Fintauschule Ausmaße erreicht hat, die an eine Notverwaltung denken lassen. In einem Brandbrief bat die Elternschaft um Unterstützung im Konflikt mit der Landesschulbehörde, die sich oft schon mit der Ausschreibung offener Stellen soviel Zeit ließe, dass mit einer Besetzung zum Schuljahr gar nicht mehr zu rechnen sei.</p>
<p>Ein weiteres Thema sprach der Schulleiter der Fintau Schule an, als er anmerkte, dass mittlerweile Eimer unter dem Dach der Sporthalle den Betrieb sicher stellen würden. "In der Aula haben wir uns ja daran gewöhnt," verwies Lehmann auf das seit mehr als zehn Jahren bestehende Problem "aber in der Sporthalle ist es ein Sicherheitsrisiko und natürlich leidet die Bausubstanz.&nbsp; "Das Dach muss neu", so lautete denn auch der einhellige Tenor bei der Sitzung des Bildungsausschusses in Lauenbrück. Allerdings, konnte man sich nur darauf verständigen, erst mal einen Kostenvoranschlag einzuholen, ein genauer Zeitplan scheiterte an den klammen Kassen der Samtgemeinde Fintel.</p>
<p>Das erstaunt, wenn man zugleich auf die Summen guckt, die zur Erschließung eines neuen Neubaugebietes benötigt werden. Wegen der gestiegenen Baukosten drohen die Erschließungskosten zunehmend die zu erwartenden Gewinne aus den Grundstückverkäufen zu fressen. Wäre es da nicht sinnvoller erstmal die Erschließung des Baugebietes zu verschieben und die bereits vorhandene Bausubstanz zu schützen? Wieder einmal zeigt sich, dass die Prioritäten in Deutschland nicht bei der Bildung liegen sondern hier, im wahrsten Sinne des Wortes nur mehr Löcher gestopft werden, statt sie auf solide Füße zu stellen.</p>
<p>Das Wasser kommt durch die Decke, es läuft die Wände runter und kein Ende ist in Sicht. Schon seit rund 15 Jahren ist bekannt, dass das Dach der Fintau-Schule aufgrund von Baumängeln erneuert werden muss - Reparatur ausgeschlossen. Das Unternehmen welches für die Mängel verantwortlich ist, ist geschlossen und kann nicht mehr belangt werden. Die Gemeinde wird also alleine für das neue Dach aufkommen müssen. Doch diese kann sich nicht dazu entschließen das Großprojekt anzugehen, ist die finanzielle Situation doch eh schon angespannt. Langfristig allerdings schadet das Vorgehen im Augenblick der Bausubstanz und wird so die Gemeinde deutlich teurer kommen. Wenn erst die Wände gammeln, dann braucht man auch kein neues Dach mehr. Hier wäre entschlossenes Handeln und neue Prioritäten gefragt. Man könnte beispielsweise die Erschließung des neuen Baugebietes um ein Jahr aufschieben, riskiert die Gemeinde doch sowieso durch die hohen Baukosten bei dem Projekt drauf zu zahlen. Bildung ist die wichtigste Investition in die Zukunft die wir heute tätigen können, gerade hier dürfen wir nicht am falschen Ende sparen.</p>
<p><em>Dies ein Kommentar ist und stellt eine persönliche Meinung dar.</em></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-104850</guid>
                <pubDate>Fri, 12 Jul 2019 12:49:40 +0200</pubDate>
                <title>Eine Oberstufe für die IGS Rotenburg. Aufruf zur Demonstration am 15. August.</title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/eine-oberstufe-fuer-die-igs-rotenburg-aufruf-zur-demonstration-am-15-august/</link>
                
                <description>DIE LINKE teilt den Wunsch des Elternrates der IGS zur Gründung einer Oberstufe an der Integrierten Gesamtschule Rotenburgund und schließt sich daher dem Aufruf zur Demonstration am 15. August um 19:00 Uhr auf dem Pferdemarkt an.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zweiter Anlauf auf eine Oberstufe</strong></p>
<p><strong>15. August</strong></p>
<p><strong>Schüler und Schülerinnen, Eltern, Lehrkräfte sowie Rotenburger Bürger und Bürgerinnen halten an dem Wunsch nach einer eigenen Oberstufe an der IGS fest</strong></p>
<p>Am 15.08. geht es in der Ratssitzung erneut um die Einrichtung einer Oberstufe an der IGS. Um unserem Wunsch Nachdruck zu verleihen, wollen wir für die Stärkung unserer Schule demonstrieren. Es ist sehr wichtig, dass wir alle zusammenstehen und ihr viele Verwandte, Bekannte und Freunde mobilisiert, die mit uns demonstrieren werden.</p>
<p><strong>Lasst uns für unsere Kinder kämpfen!</strong></p>
<p><strong>Treffpunkt:</strong> Pferdemarkt</p>
<p><strong>Wann? </strong> 15.08.2019 um 19:00 Uhr</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-104246</guid>
                <pubDate>Wed, 30 Jan 2019 17:13:27 +0100</pubDate>
                <title>LINKE begrüßt Beratungsstelle(n) der Bildungsprämie im Landkreis</title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/linke-begruesst-beratungsstelle-n-der-bildungspraemie-im-landkreis/</link>
                <author>stefanklingbeil@posteo.de (Stefan Klingbeil)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE. begrüßt die Einrichtung einer Beratungsstelle für die bundesweit verfügbare Bildungsprämie. Das Beratungsangebot zur Finanzierung von Weiterbildungen stärkt Menschen mit einem Jahreseinkommen unter 20.000€. Bislang fehlte ein solches Angebot im Landkreis.</p>
<p><br> Auf Nachfrage bei der Volkshochschule in Rotenburg wurde uns bestätigt, dass ein entsprechenden Antrag gestellt, dieser bewilligt wurde und eine entsprechende Weiterbildungsmaßnahme für Mitarbeiter bevor steht. Bereits im Februar letzten Jahres hat Nils Bassen für DIE LINKE. einen entsprechenden Antrag in den Fachausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit im Kreistag eingebracht. „Erfreulicherweise erübrigt sich dieser Antrag. Es ist schön zu sehen, dass unsere Arbeit Früchte trägt. Bleibt zu hoffen, dass der Landkreis sich der Wichtigkeit des Lebenslangen Lernens bewusst wird und sich werbewirksam für diese Beratungsstelle einsetzt, denn viele Arbeitnehmer wissen gar nicht, dass sie Anspruch auf eine Förderung haben“, so Stefan Klingbeil.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-103943</guid>
                <pubDate>Sat, 20 Oct 2018 18:23:49 +0200</pubDate>
                <title>Keine Oberstufe für die IGS Rotenburg</title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/keine-oberstufe-fuer-die-igs-rotenburg/</link>
                <author>stefanklingbeil@posteo.de (S. Klingbeil)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der heutigen Entscheidung knüpft die knappe Mehrheit der lokalen Entscheidungsträger in Rotenburg an die seit Jahrzehnten ktisierte Bildungspolitik in Deutschland an und verbaut damit die Zukunft der eigenen Stadt. In nicht einmal 20 Jahren werden sich diese Auswirkungen deutlich zeigen: potentielle Familien aus dem Umland werden sich zweimal überlegen, ob sie in eine Stadt ziehen wollen, die zwar eine integrierte Gesamtschule hat, aber diese ohne Oberstufen zurecht kommen muss. Schließlich werden sie ausgebaute Angebote in vergleichbaren Städten für ihre Kinder zu finden wissen.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-103944</guid>
                <pubDate>Thu, 09 Aug 2018 19:44:00 +0200</pubDate>
                <title>Position zur Oberstufe der IGS Rotenburg</title>
                <link>https://www.dielinke-row.de/aktuelles/detail/news/position-zur-oberstufe-der-igs-rotenburg-1/</link>
                <author>Kreisverband</author>
                <description>Seit 2014 gibt es in Rotenburg die Integrierte Gesamtschule bis Klasse 10, mit der Eltern und Schüler gute Erfahrungen gemacht haben. Seitdem wird diskutiert, ob diese IGS um die Gymnasiale Oberstufe d.h. also die Klasse 11 bis 13 ergänzt werden soll. Die Schülerinnen und Schüler hätten damit die Möglichkeit an ihrer Schule das Abitur zu erwerben ohne die Schule wechseln zu müssen.

Die Linke im Landkreis Rotenburg plädiert für die Einrichtung dieser Gymnasialen Oberstufe an der IGS Rotenburg vor allem aus folgenden Gründen:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2014 gibt es in Rotenburg die Integrierte Gesamtschule bis Klasse 10, mit der Eltern und Schüler gute Erfahrungen gemacht haben. Seitdem wird diskutiert, ob diese IGS um die Gymnasiale Oberstufe d.h. also die Klasse 11 bis 13 ergänzt werden soll. Die Schülerinnen und Schüler hätten damit die Möglichkeit an ihrer Schule das Abitur zu erwerben ohne die Schule wechseln zu müssen.</p>
<p>Die Linke im Landkreis Rotenburg plädiert für die Einrichtung dieser Gymnasialen Oberstufe an der IGS Rotenburg vor allem aus folgenden Gründen:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Den Schülerinnen und Schülern bleibt ein Schulwechsel erspart, der mit inhaltlicher, methodischer und personeller Umorientierung verbunden wäre. Ein breiter Fächerkanon und das gewohnte Lernumfeld bleiben erhalten. Das bedeutet, dass weder die Anpassung an vorhandene Gruppenstrukturen (Übergang zum Gymnasium) noch die vorzeitige quasi-berufliche Schwerpunktsetzung (Übergang zur BBS) erforderlich werden.</li> 	<li>Mit dieser Schulform werden individuelle Interessen und Fähigkeiten und die Persönlichkeitsentwicklung in besonderer Weise berücksichtigt und gefördert. Auf diese Weise wird insgesamt sowohl quantitativ als auch qualitativ ein möglichst hohes Bildungsniveau erreicht. Abgesehen von der positiven Wirkung für den einzelnen Menschen, sollte dies ein wichtiges Argument für all diejenigen sein, die unsere Wettbewerbsfähigkeit gefährdet sehen und auf einen Fachkräftemangel hinweisen.</li> 	<li>Zahlreiche nationale und internationale Studien belegen, dass sich eine längere gemeinsame Beschulung von Schülerinnen und Schülern positiv auf deren Bildungschancen auswirkt und im Gegensatz zu allen anderen Schulformen sind die Übergangsentscheidungen am Ende der 10. Klasse in der IGS unabhängig von der sozialen Herkunft der Schülerinnen und Schüler, d.h. im Umkehrschluss, dass niemand wegen seiner sozialen Herkunft benachteiligt wird. (s. u.a. Dissertation von Jennifer Lorenz ,Uni Göttingen)</li> </ul><p>Die Einrichtung einer gymnasialen Oberstufe hätte für den Landkreis Rotenburg insgesamt positive Auswirkungen. Diese Chance darf durch eventuelle Schwierigkeiten der Schul-Kooperation oder einmalige finanzielle Aufwendungen nicht vertan werden.</p>]]></content:encoded>
                
                
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