Artikel in den lokalen Tageszeitungen
"Aus der Rotenburger Politik gibt es Kritik. Stefan Klingbeil (Linke) sagt: „Hier wird offenbar nach Schema-F gearbeitet. Was nicht strikt untersagt ist, wird nicht hinterfragt – auch eine Abschiebung nach China nicht, wobei jeder verantwortlichen Person dort doch klar gewesen sein muss: Uiguren in China werden massenhaft interniert.“ Er kritisiert, dass die Ausländerbehörde nicht über die Folgen der Entscheidungen nachgedacht habe. Er spitzt die Lage verbal zu: „Augen zu und Stempel drauf.“" Weiterlesen
Darunter: Eine überraschende Koalition, über die auch Stefan Klingbeil (Linke) schmunzelt. Der Ex-Landratskandidat, dem nicht nachgesagt werden kann, allzu oft mit der CDU auf einer Linie zu sein, begründet seine Zustimmung damit, derlei „Anschaffungen nicht ausspielen“ zu wollen „gegen Soziales und Kultur“. Weiterlesen
"Stefan Klingbeil (Linke), der den NDR-Bericht ins Rollen gebracht hat, dort auftritt und den Tod des jungen Mannes auch im Sozialausschuss vergangene Woche thematisiert hatte, spricht am Morgen nach der Ratssitzung in den sozialen Medien davon, dass Menschen „sich selbst überlassen werden“, „beschämend für eine Kreisstadt“." Weiterlesen
Ratsherr Stefan Klingbeil von der Linken widerspricht. Er sagt, die Stadt setzt die falschen Prioritäten. Selbst wenn Beschlüsse im Rat gefasst würden, verliefen diese häufig im Sande. "Wir haben den geringsten Schuldenstand seit Jahren und trotzdem kommt man nicht aus dem Knick, um Sachen aufzuarbeiten, wo es offensichtlich fehlt", sagt Klingbeil. Weiterlesen
"Klingbeil kritisiert ein „Behörden-Pingpong“, weil weder Stadt noch Kreis „aus dem Knick“ kämen. Dass es in der Stadt mehr Wohnungslose als auf den Dörfern gebe, weil es dort mehr Angebote und mehr Anonymität für die Menschen gebe, sei nicht untypisch, darauf müsse man sich einstellen. " Weiterlesen
Im Ziel vereint, aber in eine andere Richtung politisch argumentierend äußerte sich auch Sünje Loes (Linke): „Es wird allerhöchste Eisenbahn, dass wir nach Alternativen suchen. Dass der freie Markt die Probleme nicht lösen kann, haben die vergangenen Jahrzehnte gezeigt.“ Weiterlesen
"Stefan Klingbeil (Linke) findet selten positive Worte für PGN-Chef Behrens, kritisiert im konkreten Fall aber nicht nur den Verlauf der Gespräche, sondern auch die Ansiedelung von Action: „Wir schmeißen die Welt mit Plastik voll!“" Weiterlesen
Die Kreistagsfraktion der Linken im Landkreis Rotenburg (Wümme) will mit einem Antrag im Ausschuss für Soziales erreichen, dass die Kreisverwaltung ein Beratungsnetzwerk für Frauen aufbaut, die von weiblicher Genitalverstümmelung betroffen sind. Ziel sei es, Fachärzte, Hebammen, Beratungsstellen und weitere Institutionen des Landkreises in einer Facharbeitsgruppe zu bündeln. Zudem soll der Landkreis Mittel für mehrsprachige Informationsangebote und mögliche Fachtagungen bereitstellen. Weiterlesen
"Sünje Loës sitzt fortan statt Stefan Klingbeil im Rotenburger Kreistag. Der langjährige Abgeordnete der Partei Die Linke hat seinen Mandatsverzicht erklärt. Statt seiner vertritt die 38-jährige Rotenburgerin Sünje Loës die Partei. Anlässlich der jüngsten Kreistagssitzung am Dienstag verpflichtete Landrat Marco Prietz die neue Abgeordnete. (tk)" Weiterlesen
"Als das Bundesamt für Verfassungsschutz die AfD auf Bundesebene als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft hat, haben das auch Politiker und Verwaltungsvertreter auf Kreisebene verfolgt. Stefan Klingbeil (Linke) etwa erkundigte sich bei der hiesigen Kreisverwaltung, wie man künftig mit AfD-Mitgliedern unter den eigenen Beschäftigten umgehen werde." Weiterlesen
"Stefan Klingbeil (Die Linke Rotenburg) will von Risiken nichts hören - für ihn ist das Verbotsverfahren eine Chance: 'Ich sehe darin die Chance, dass die stärkste rechtsextremistische Kraft in Deutschland verboten werden könnte. Das wäre eine Zerschlagung der zurzeit gefährlichsten Organisation, die zunehmend unsere innere Sicherheit gefährdet.'" Weiterlesen
Stefan Klingbeils letzte Ausschussitzung im Kreistag hatte er am Dienstag, den 13. Mai. Unsere Genossin, Sünje Loës wird seinen Platz einnehmen. Ein Portrait von Sünje durch die Kreiszeitung. Weiterlesen
Stefan Klingbeil schrieb an die Kreiszeitung: "Dass der Kandidat der CDU im ersten Wahlgang zum Kanzler durchgefallen ist, ist ein Ding. Das was die CDU aus der Opposition heraus anderen Parteien vorgehalten hat, trifft nun sie selbst: Eine Regierung im Chaos. Die Spatzen singen: Es knistert in der CDU. Dass Teile der Ministerposten an Manager vergeben wurden, die noch keine politische Erfahrung haben, kommentiere ich gerne in mit den Worten Tillmann Purruckers, dem CDU Fraktionsvorsitzenden in Rotenburg als Kommentar zum Bürgermeisterkandidat Thorsten Oestmann: "Nicht noch ein Anfänger"." Weiterlesen
Manche würden sagen: Drogerien kann es nie genug geben. Doch eine mögliche Rossmann-Filiale im Rotenburger Süden weckt Befürchtungen für die Innenstadt. [...] „Ich kann mir nicht vorstellen, dass Rossmann drei Standorte halten will“, kritisierte Stefan Klingbeil (Linke). Weiterlesen
Die Anträge der Fraktion Grüne/Linke im Rotenburger Stadtrat hat drei Straßennamen zur Umbenennung gestellt. Im Kulturausschuss wurden Meinungen ausgetauscht und vertagt. Manche CDU/WIR/FDP wollen der Entnazifizierung ein Ende setzen. Wir wollen angemessene Namensträger:innen von Straßennamen! Weiterlesen
Ein Rechtsbruch wäre es geworden! Eine kuriose Ratssitzung zur Kindertagesstättennutzungssatzung. Die eingesetzte Arbeitsgemeinschaft hat mehrere Male verschlafen, dass das Arbeitsrecht von Erzieher:innen beschnitten wird. Stefan Klingbeil hat daraufhin interveniert und einen Änderungsantrag gestellt. Als dieser eine Mehrheit fand, wollte die CDU nicht mehr dafür stimmen - aus trotz, weil ihnen Arbeitnehmerinnenrechte so viel wert sind. Der geänderte Absatz wurde dann aus der Satzung gänzlich gestrichen. Die Linke wirkt! Weiterlesen
