"[...] im vergangenen Jahr beantragten Linke und Grüne die Umbenennung der drei Straßen im alten Wohngebiet vor dem Diakonieklinikum aus historischen Gründen. Sie seien „Zeugnisse der Nationalsozialisten in unserem Stadtbild“, sagt Ratsherr Stefan Klingbeil (Linke) vergangene Woche im Stadtrat." Weiterlesen
Zum 17. Mal dokumentiert der "Kalender-soziale-Bewegungen" auf 15 Seiten inklusive kreativem Termin-Kalendarium das Engagement von Gruppen, Initiativen, Gewerkschaften für soziale Gerechtigkeit, Antifaschismus, Frieden, prima Klima, Kultur und gemeinsamen Spaß. Schwerpunkte im Kalender sind aktuelle Powerfrauen unserer Region, Demos für Demokratie, Streiks und spontan wird in Schweringen gegen AfD protestiert. Verden-Nienburg entwickelt sich zum "Bankenviertel gegen Rassismus". Wir von der Geschichtswerkstatt e.V. haben keine Mühen gescheut. Der Kalender kostet 14 Euro. Ab 5 Ex. Rabatt möglich. Im Internet gibt es den ungewöhnlich erlebnisreichen Kalender hier zu sehen: antifa.sfa.over-blog.com und zu bestellen bei: charly_schule@yahoo.de. Weiterlesen
Die Tüten mit Spenden wurden samt vieler warmer Sachen beim Straßenfeger abgegeben. Vielen Dank allen Spendern, Helfern und Sammelstellen - gerade weil es dieses Jahr holprig war. Im Straßenfeger haben sich alle sehr gefreut, unsere Spende ist inzwischen schon gesetzt und offenbar haben wir Nachahmer gefunden. Inzwischen gibt es dort viele Spenden zu Weihnachten, weil die Einrichtung auch dank der bunten Socken viel bekannter geworden ist. Das heißt leider nicht, dass das Problem der Wohnungslosigkeit ernsthaft angegangen werden würde. Heute war auch eine Mutter mit Kind da – das Problem der Wohnungslosigkeit greift immer weiter um sich. Das begreife ich auch als Auftrag für uns im nächsten Jahr. Ich reche dabei fest mit euch! Weiterlesen
Der Anstieg an Paketzulieferungen hat spürbar zugenommen. Der Druck auf die Lieferant:innen ist derart hoch, dass sie keine andere Möglichkeit haben, als auf der Goethestraße zu halten. In solchen Situationen hat dies zum einen zur Folge, dass Radfahrendende, die auf dem roten Streifen fahren, diesen verlassen müssen und zum anderen müssen Autos, die überholen wollen, den entgegenkommenden Radverkehr queren, wodurch gefährliche Situationen entstehen können. Zudem wird die Goethestraße vielfach vom Rettungsdienst befahren. Es ist anzunehmen, dass eine systematische Kontrolle seitens der Stadt personell nicht durchgeführt werden kann. Um dennoch den Druck von der Straße zu nehmen, regen wir daher an, einzelne Parkplätze einzurichten, die jeder Autofahrerin und jedem Autofahrer zwar einige Minuten Halt gewährt, aber ein längerfristiges Parken nicht vorsieht, damit letztlich eine sichere Anlieferung von Waren gewährleistet und die Unfallgefahr verringert werden kann. Lediglich als Anregung gedacht, könnten solche Parkplätze auf der Höhe des Stadthauses (insb. für die Anlieferung für den Hotelbetrieb), auf Höhe der Goethestraße 14 (insb. für Arzneimittel) und/oder Höhe Hausnummer 28/30 eingerichtet… Weiterlesen
Fabian Beese, Mitglied der Linken, steht am Mittwoch, den 10. September, in Köln vor Gericht. Sein gewaltfreies Engagement für ein grundlegendes Umdenken und möglichst schnelle Maßnahmen zum Klimaschutz wird vom Staat geahndet. Es droht eine Haftstrafe. Wir bekunden unsere Solidität mit Fabian und hoffen, dass der Rechtstaat seine Motive mitberücksichtigt und ein mildes Urteil fällen wird. Weiterlesen


