Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Du hättest schon Lust auf Politik, aber keine Ahnung davon? Das können wir ändern! In unserem Seminarangebot geben wir Dir allehand Grundlagen mit auf den Weg, um in der Kommunalpoitik Fuß zu fassen. Hier geht es zur Anmeldung. Kostenfrei. Keine Mitgliedschaft nötig.


Kreisverband

Rotenburgs Linke gedenkt den Opfern der Gewaltherschaft im Landkreis

Am 08. Mai gedachten Mitglieder der Linkspartei und Sympathisanten den Opfern nationalsozialistischer Herrschaft an den unterschiedlichsten Orten im Landkreis.

Das Gedenken galt insbesondere den KZ Häftlingen und sowjetischen Kriegsgefangenen, die im Kriegsgefangenenlager Sandbostel auf grausamste Weise ihr Leben lassen mussten, den sowjetischen Kriegsgefangenen, die auf dem jüdischen Friedhof in Rotenburg in einem Massengrab verscharrt wurden und den Opfer nationalsozialistischer Herrschaft, die auf dem Waldfriedhof, ebenfalls in Rotenburg, begraben wurden. Tausende von ihnen starben an Hunger, Krankheit und Gewalttaten der Wachmannschaften in Sandbostel. Andere fielen nach der nationalsozialistischen Devise „„Tod durch Arbeit“ dem Ausbau der militärischen Infrastruktur der Wehrmacht für die Rotenburger Kaserne zum Opfer.

In den Reden von Mitgliedern der Linkspartei in Rotenburg wurde vor dem Hintergrund geschichtsrevisionistischer Bestrebungen alter wie neuer Rechte, die historische Bedeutung des Tage hervorgehoben.

Die heute medial verkündete Umbenennung der Rotenburger Kaserne wurde als längst überfällig begrüßt.