Unsere Kandidierenden
Für Rotenburg

- 39 Jahre
- Sachbearbeiter (Die Linke Hamburg)
- Rotenburg (Wümme)
stefan.klingbeil@dielinke-row.de
Kommunalpolitiker aus Leidenschaft. Kritisch beäuge ich das Treiben im Rathaus, sowohl von der Verwaltung als auch den anderen Ratsmitgliedern und dennoch bringe ich immer wieder konstruktive Vorschläge ein, die an der Realität andocken.
Mein Motto: Lieber kleine Brötchen fertig backen, als zu große gar nicht erst aufgehen zu lassen.
Als Linker versuche ich das aufzudecken, was anderen nicht erwähnen wollen - und das gelingt mir hin und wieder. Daran will anknüpfen.


- 33 Jahre
- Kaufmann im Einzelhandel
- aus Rotenburg (Wümme)
Rotenburg ist eine Stadt, die sich in den letzten Jahren zu einer Stadt entwickelt hat, die man nicht mehr als Lebenswert bezeichnen kann: Kanäle und Straßen brechen ein, der Leerstand in der Innenstadt macht diese unattraktiv für Besucher und Geschäfte. Außerdem mangelt es an Orten, an denen Kinder und Jugendliche Aktivitäten ausüben können.
Als Linker kann und will ich das nicht akzeptieren!
Sowohl Wasser- als auch Abwasserleitungen dürfen nicht nur gewartet werden, wenn sie zu marode sind. Die Innenstadt beleben wir mit neuen, für alle Personengruppen interessante, Geschäften und mehr Grünanlagen und Sitzgelegenheiten, damit sie zum Spaziergang einlädt.
Und für Kinder und Jugendliche will ich neue Orte schaffen, die für sie geschaffen sind: überarbeitete Spielplätze, Trimm dich Pfade sowie öffentliche Sportplätze für Fußball oder Basketball aber auch Skateparks für Long- und Skateboards sowie BMX-Bikes u.a. sollten das mindeste sein.
Dafür trete ich für die Stadt Rotenburg an.
Der Landkreis Rotenburg steht vor strukturellen Problemen, um die wir uns kümmern müssen:
Den Gemeinden fehlt es an Geld - bisherige Ideen sorgen eher für gegenseitigen Kannibalismus anstatt das Problem zu lösen. Mit meiner Erfahrung im Handel sehe ich da Möglichkeiten und das Potenzial, um den Gemeinden helfen zu können. Dafür trete ich für den Kreistag an.
- 35 Jahre
- Ergotherapeutin
- aus Rotenburg (Wümme)
Marie Mff
kontakt@dielinke-row.de
Findet ihr es nicht auch schade, dass eine schöne Stadt wie Rotenburg beim genaueren Hinsehen soviele Ecken bietet, die Fragen aufwerfen? An denen Familien mit Kinderwagen genauso wenig ihr Ziel sicher erreichen können, wie Menschen mit Rollstuhl oder Gehhilfe? Dass es bis auf wenige Ausnahmen keine Spielplätze gibt, die für alle Freude bringen? Sei es wegen herumliegender Spritzen, fragwürdiger Aufbauten, oder einfach der mangelnden Ansprache beispielweise kleinerer und/oder beeinträchtigter Kinder?
Und dass besonders Familien zunehmend gezwungen sind, auf Grund des Leerstands in der Stadt online zu bestellen, oder weitere Strecken mit dem Auto zurückzulegen, Andere (z.B. ohne Internetzugang oder mit eingeschränkter Mobilität) sogar Möglichkeiten verlieren, ihre Wünsche und Bedürfnisse zu erfüllen?
Wenn ja, dann unterstützt mich auf dem Weg in den Stadtrat und ich verspreche, dass ich mich für diese und weitere Themen im Bereich Familie und Inklusion einsetzen werde!
Aber erstmal kurz zu meiner Person:
Ich heiße Marie Mentzendorff, bin 35, Mutter, Ergotherapeutin und in einem Kindergarten angestellt. Mir sind Werte wie Ehrlichkeit, Transparenz und Gleichberechtigung genauso wichtig, wie Authentizität und Respekt allen Menschen gegenüber.
Unter Gleichberechtigung verstehe ich zum Beispiel, dass bei Entscheidungen, die alle betreffen auch möglichst alle befragt werden. Und dies wurde meiner Meinung nach in letzter Zeit seitens der Politik häufig versäumt, oder zumindest nicht für alle sichtbar und deutlich gemacht.
Ich freue mich auf die neue Herausforderung und auf eine gute Zusammenarbeit mit euch und den anderen Ratsmitgliedern und Danke schön jetzt für eure Unterstützung!
Sollten sich Fragen an mich oder zu meiner Person, meinem Anliegen oder Sonstigem auftun bin ich über die genannten Wege gern erreichbar!
Viele Grüße,
Marie

- 38 Jahre
- Postbote
- aus Rotenburg (Wümme)
Es ist wichtig, dass die, die den Laden hier am laufen halten, eine Stimme in der Politik haben. Aktuell als Postbote und davor lange in der Veranstaltungsbranche und Logistik tätig, weiß ich sehr gut, wie hart kleine und mittlere Einkommen derzeit Kämpfen müssen. Und vor Allem auch, wie sehr ein harter Arbeitstag den restlichen Tag bestimmt.
Ich möchte Rotenburg und umzu, sozial gerecht mitgestalten. Für mehr Arbeiterklasse, auch in der kommunalen Politik.
Ein großer Wunsch wäre es, dass es wieder mehr kulturelle Angebote gibt. Nachhaltig und für Alle zugänglich. Dafür möchte ich mich einbringen.

- 27 Jahre
- Lagerist
- aus Rotenburg (Wümme)
Für Sottrum & Hellwege


- 24 Jahre
- Gastronom
- aus Sottrum
sabri.bez
@sabri Bezek (Facebook)
Meine Ziele sind für Inklusion und soziale Gerechtigkeit einzustehen und aber auch der Außenwelt zu zeigen, dass wir Linken, Die Partei der Arbeiter und Familie und sind!

- 49 Jahre
- Pflegefachkraft
- aus Hellwege
Es ist an der Zeit, dass diejenigen in den Fokus der politischen Arbeit gerückt werden, die bisher maximal mitgelaufen sind. Die Lebensrealitäten von Alleinerziehenden, Geflüchteten und Migrant:innen, Menschen in prekären Einkommensverhältnissen und anderen von der neoliberalen Politik unserer Zeit Vernachlässigten sollen auch kommunal das Zentrum des Interesses werden.
Sünje Loes
- 38 Jahre
- Hellwege
Für Zeven & Heeslingen

- 28 Jahre
- Gelernter Verkäufer, jetzt Ausbildung zum sozialpädagogischen Assistent
- aus Zeven
Ich kandidiere für die Kommunalwahl, weil ich unsere Gemeinde aktiv mitgestalten möchte. Mir ist wichtig, dass die Interessen aller Generationen gehört werden. Deshalb möchte ich Orte schaffen, an denen sich Jung und Alt begegnen, austauschen und voneinander lernen können.
Ich bin 28 Jahre alt und mache eine Ausbildung zum sozialpädagogischen Assistenten. Dabei erlebe ich jeden Tag, wie wichtig gute Bildung, soziale Gerechtigkeit und gleiche Chancen für alle sind.
Ich kandidiere für die Kommunalwahl, weil ich unsere Gemeinde aktiv mitgestalten möchte. Mir ist wichtig, dass die Interessen aller Generationen gehört werden. Deshalb möchte ich Orte schaffen, an denen sich Jung und Alt begegnen, austauschen und voneinander lernen können.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Ich möchte ihre Stärken fördern und die Angebote für junge Menschen ausbauen. Alle sollen die Möglichkeit haben, ihre Fähigkeiten zu entdecken und sich einzubringen.
Auch der Klimaschutz ist mir wichtig. Deshalb setze ich mich für ein Hitzeschutzkonzept ein. Dazu gehören mehr Bäume und Schattenplätze, die Renaturierung von Flächen sowie öffentliche Trinkwasserstellen. So schaffen wir mehr Lebensqualität und schützen die Gesundheit der Menschen.
Ich kandidiere für DIE LINKE, weil sie sich für soziale Gerechtigkeit, gute Bildung, Klimaschutz und eine klare Haltung gegen Rechtsextremismus einsetzt. Diese Werte sind auch meine Überzeugung. Ich möchte zuhören, Verantwortung übernehmen und gemeinsam mit den Menschen unsere Gemeinde gerechter und lebenswerter gestalten

- 38 Jahre, verheiratet
- Lebensmitteltechniker
- Wense
Ein Gutes Leben für alle zu fairen Preisen, gute Jugend- und Sozialarbeit.
Lobbyarbeit für Menschen ohne Lobby. Steuerverschwendung verhindern.
Für die Samtgemeinde Fintel

- 35 Jahre
- Förderschullehrerin
- aus Lauenbrück
Ich lebe mit meiner Familie in Lauenbrück und arbeite als Förderschullehrerin in Rotenburg. Durch mein Ehrenamt als Vorsitzende im Schulelternrat habe ich erlebt, wie sehr kommunale Entscheidungen den Alltag der Menschen beeinflussen können. Deshalb möchte ich Verantwortung übernehmen und unsere Samtgemeinde aktiv mitgestalten: für Zusammenhalt, soziale Gerechtigkeit und eine klare Haltung gegen Rechtsextremismus.
