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Aufruf zum Ostermarsch

Rotenburg demonstriert für Frieden ohne Fracking!

Bislang wurden für das kommende Jahr 45,1 Mrd. Euro in der Presse als Gesamt-Verteidigungsausgaben genannt. Als Antwort auf unsere Berichtsanforderung, wie hoch die geplanten Verteidigungsausgaben für 2020 nach NATO-Kriterien sind, wurde uns jetzt die wahnsinnige Summe von 49,7 Mrd. Euro, also rund 50 Milliarden Euro, mitgeteilt. Danach würde die Bundesregierung schon 2020 bei den Verteidigungsausgaben nach NATO-Kriterien 1,5 % des BIPs "erreichen". Wenn es nach NATO, CDU/CSU, FDP und AfD geht, sollen es rasch über 80 Milliarden Euro werden. So werden die Kriege der Zukunft vorbereitet. Daher ist es umso dringender zum Ostermarsch in Rotenburg zu kommen! Wir bilden eine sichtbare LINKE Gruppe.


Neue Webseite online!

Herzlich Willkommen auf unserer neuen Webseite! In den letzten Wochen haben wir unsere Webpräsenz auf ein neues System umgestellt und aktualisiert. Noch ist es ziemlich leer, aber wir bemühen uns, dass neue Erscheinungsbild zügig mit neuen Inhalten zu füllen. Wir freuen auf Ihren regelmäßigen Besuch und hoffen Sie auf unserer Webseite ausreichend... Weiterlesen


Carolin Förster

#c0309 - Chemnitz, wir waren dabei und wir waren mehr!

Am vergangenen Montag war auch der Kreisverband Rotenburg / Wümme in Chemnitz vertreten. Eine unglaubliche Erfahrung, die ich nicht missen möchte.  Dank dem tollen Engagement einiger Genossen aus dem Umkreis wurde ein Bus organisiert, welcher in Oldenburg startete und mit rund 50 tollen Menschen über Hannover und Wolfsburg nach Chemnitz fuhr. Dort... Weiterlesen


LINKE begrüßt Umbennenung der Kaserne in Rotenburg

Die Entscheidung aus dem Bundesministerium für Verteidigung, die Rotenburger Kaserne umzubennen, da sie nicht mehr sinnstiftend ist, begrüßen wir als Linke im Kreis Rotenburg (Wümme) sehr. Die Diskussionen der letzten Jahre nähern sich mit einer rationalen Entscheidung endlich dem Ende. Dennoch bleibt kritisch abzuwarten welcher Name demnächst... Weiterlesen


Kreisverband

Position zur Oberstufe der IGS Rotenburg

Seit 2014 gibt es in Rotenburg die Integrierte Gesamtschule bis Klasse 10, mit der Eltern und Schüler gute Erfahrungen gemacht haben. Seitdem wird diskutiert, ob diese IGS um die Gymnasiale Oberstufe d.h. also die Klasse 11 bis 13 ergänzt werden soll. Die Schülerinnen und Schüler hätten damit die Möglichkeit an ihrer Schule das Abitur zu erwerben... Weiterlesen


Mobilität durch das ökologische Angebot „StadtRAD“

Das Fahrrad ist das Verkehrsmittel der Zukunft und sollte, genau wie der ÖPNV, stärker im Focus liegen. Die Stadt Rotenburg macht es die letzten Jahre durch ihr Projekt Stadtradeln deutlich, dass wir dringend eine ökologische Wende und einen Sinneswandel zu einer nachhaltigen Perspektive brauchen, um die CO2 Ziele für 2030 aus dem Koalitionsvertrag einzuhalten. "StadtRAD" soll dies erweitern. Weiterlesen


Reaktivierung der Bahnstrecke Bremervörde – Zeven – Rotenburg (Wümme) eingebracht

Von Zeven aus ist Rotenburg und Bremervörde nicht mit dem Zug erreichbar. Insbesondere durch die SChließung desMartin-Luther Krankenhauses sehen wir besonderen Berdarf, die Bahnverbindung wieder aufleben zu lassen. Indem wir einen erneuten Prüfungsantrag zur Reaktivierung der Bahnstrecke Bremervörde – Zeven – Rotenburg (Wümme)" fordern, möchten wir den Zugnahverkehr erneut aufleben lassen. Weiterlesen


Busse von Zeven bis zu den Krankhäusern in Bremervörde und Rotenburg beantragt.

DIE LINKE möchte die Buslinien 820 (nach Rotenburg) und die 800 (nach Bremervörde) um Haltestellen an den Krankenhäusern erweitern. Weiterlesen


Fracking-Schwindel in Niedersachsen – Landesregierung praktiziert weiterhin Täuschen und Tarnen

DIE LINKE. Niedersachsen sieht in der gestern vorerst von Wirtschaftsminister Althusmann zurückgezogenen Ankündigung, Probebohrungen für die sogenannte „unkonventionelle Schiefergasförderung“ durchführen zu wollen, ein reines Ablenkungsmanöver. „Fracking, ob „unkonventionell“ im oberflächennahen Schiefergestein oder wie das seit vielen... Weiterlesen


Bildungschancen für Alle! Wir fordern eine Beratungsstelle für die Bildungsprämie.

Als Bürger im Landkreis Rotenburg muss man nach Verden, Stade oder in den Heidekreis fahren um Beratung zur Bildungsprämie zu bekommen. Weite Wege für Menschen, die eh schon knapp bei Kasse sind. Genau diesen Menschen will die Bildungsprämie helfen. Diejenigen die unter 20.000 € Bruttoeinkommen im Jahr verdienen, steht eine Bildungsprämie zu. Noch nicht gewusst? Kein Wunder! Rund 530 Beratungsstellen bundesweit ermöglichen eine Auskunft über die Möglichkeiten. Dem Kreis Rotenburg fehlt allerdings eine Beratungsstelle. Das wollen wir LINKE gerne ändern! Darum beantragen wir im Kreistag eine Diskussion darüber im Fachausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit. Weiterlesen


Fraktion in Bremervörde stellt Antrag auf Glyphosatverzicht

Tanja Eicheld stellt für die Fraktiongruppe Grüne/FDP/Linke im Rat der Stadt Bremvörde einen Antrag über den Verwaltungsausschuss Der Rat möge beschließen: 1) Künftig wird in Verträge über die Verpachtung städtischer Fläche aufgenommen, dass auf den Flächen kein Glyphosat eingesetzt werden darf. Sowohl bei Neuverpachtungen als auch bei der Verlängerung auslaufender Pachtverträge wird der Glyphosatverzicht vertraglich abgesichert. 2) Die Stadt verzichtet bei der Grünanlagepflege auch künftig auf den Einsatz von Glyphosat. Begründung: Es gibt Studien, die einen Zusammenhang zwischen chronischen Botulismus bei Tieren und Glyphosat in deren Futter darlegen Auch Pflanzenkrankheiten werden mit Glyphosat in Zusammenhang gebracht. Datenanalysen haben ergeben, dass der Einsatz von Glyphosat Kreuzresistenzen mit Antibiotika hervorrufen kann, dass also Mikroorganismen, die resistent gegen Glyphosat werden, gleichzeitig auch Resistenzen gegen Antibiotika ausbilden. Es gibt Hinweise, dass Glyphostat und seine Abbauprodukte Neurotransmitter im Gehrin beeinflussen können, die für die Reizübertragung zwischen Nervenzellen zuständig sind. Der Wirkstoff Glyphosat steht außerdem laut einigen Studien im Verdacht, krebserregend zu sein. Die WHO stuft den Wirkstoff als „wahrscheinlich krebserregend„ ein. Nicht zuletzt entzieht die flächenweise vollständige Vernichtung von Wildpflanzen Insekten einen nicht unerheblichen Teil des Nahrungsangebots und gefährdet so indirekt den Insektenbestand. Auch wenn die Auswirkungen von Gyphosat noch nicht vollständig erforscht sind, sind die bisherigen Erkenntnisse und Bedenken so gravierend, dass der Einsatz von Glyphostat im Entscheidungsbereich der Stadt unterbunden werden sollte. Tanja Eichfeld Weiterlesen


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