Sportstättensanierungsprogramm für die Turnhalle der Fintau Schule nutzen

Sünje Loës und Stefan Klingbeil

Im November letzten Jahres berichteten wir über das bereits seit Jahren bekannte Leck in der Turnhalle der Fintau Schule von Lauenbrück. [1]

Um einerseits die Sporthalle wieder in Schuss zu bringen und zugleich die klamme Kasse der Gemeinde möglichst nicht mehr als nötig zu belasten, bringt der Vorstand der Linkspartei im Landkreis Rotenburg einen Vorschlag ein. Die politisch Verantwortlichen in der Kommune könnten sich schon dieses Jahr Gedanken dazu machen, ob sie ein Förderantrag für das Sportstättensanierungsprogramm 2021 des Landes Niedersachsens stellen wollen. Damit könnte dieser gegebenenfalls schon zeitnah erarbeitet werden und eingereicht werden – was bereits jetzt möglich ist.

Kommunen können bis zu 40% Förderung vom Land erhalten. Finanzschwache Kommunen sogar bis zu 80%. Die maximale Förderhöhe beträgt 400.000 Euro. [2]

Sünje Loës dazu: „Die Wirtschaft ankurbeln, die Bildung und den Sport fördern, Bausubstanz retten und dabei sparen, hierfür sollten personelle Kapazitäten frei gemacht werden können.“

„Eine günstigere Gelegenheit wird in den nächsten Jahren wohl nicht kommen und sollte daher möglichst genutzt werden.“ ergänzt Stefan Klingbeil.

 

[1] https://www.dielinke-row.de/aktuelles/news/das-bildungssystem-ist-leck-geschlagen-wasser-in-der-fintau-schule/

[2] www.mi.niedersachsen.de/themen/sport_kultur_soziales/sport/sportstaetten/sportstaetten---notwendige-infrastruktur-fuer-den-sport-62793.html

 

 

Wenn der öffentliche Nahverkehr günstig ist, lassen viele Menschen ihr Auto stehen. Das zeigen die Verkaufszahlen des 49-Euro- Tickets. Doch es könnten noch viel mehr sein. Deshalb wollen wir, dass der ÖPNV in naher Zukunft kostenfrei wird. Gleichzeitig wollen wir in den Ausbau von Bus und Bahn investieren, damit kein Dorf abgehängt ist und in den Städten niemand mehr ein eigenes Auto benötigt. Denn eins ist klar: Der zunehmende Verkehr beschleunigt den Klimawandel und schadet der Lebensqualität. Wir müssen Menschen und Güter an ihr Ziel bringen und gleichzeitig den Gesamtverkehr verringern. Das gelingt, wenn möglichst viele auf gemeinsame, öffentliche Verkehrsmittel umsteigen und wir den Gütertransport auf die Schiene verlagern. Mehr zum Thema.

Niemand darf weniger als 1.200 Euro zum Leben haben. Das ist das Mindesteinkommen, das vor Armut schützt. Erwerbslose ebenso wie Menschen in Rente. Eine eigenständige Kindergrundsicherung in Höhe von 630 Euro soll die Lebenschancen aller Kinder sichern. Wir wollen öffentliche Einrichtungen ausbauen, die allen nützen und von allen genutzt werden: gebührenfreie Bildung von der Kita bis zur Uni. Wir wollen Schwimmbäder und Bibliotheken ausbauen und Sportvereine unterstützen. Solange Lebensmittel und Energie immer teurer werden, brauchen wir ein Inflationsgeld von 125 Euro pro Haushalt und 50 Euro zusätzlich für Kinder und Partner*innen. Mehr zum Thema.

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