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Reaktivierung der Bahnstrecke Bremervörde – Zeven – Rotenburg (Wümme) eingebracht

Von Zeven aus ist Rotenburg und Bremervörde nicht mit dem Zug erreichbar. Insbesondere durch die SChließung desMartin-Luther Krankenhauses sehen wir besonderen Berdarf, die Bahnverbindung wieder aufleben zu lassen. Indem wir einen erneuten Prüfungsantrag zur Reaktivierung der Bahnstrecke Bremervörde – Zeven – Rotenburg (Wümme)" fordern, möchten wir den Zugnahverkehr erneut aufleben lassen. Weiterlesen


Busse von Zeven bis zu den Krankhäusern in Bremervörde und Rotenburg beantragt.

DIE LINKE möchte die Buslinien 820 (nach Rotenburg) und die 800 (nach Bremervörde) um Haltestellen an den Krankenhäusern erweitern. Weiterlesen


[Angenommen] Fraktion in Bremervörde stellt Antrag auf Glyphosatverzicht

Tanja Eicheld stellt für die Fraktiongruppe Grüne/FDP/Linke im Rat der Stadt Bremvörde einen Antrag über den Verwaltungsausschuss Der Rat möge beschließen: 1) Künftig wird in Verträge über die Verpachtung städtischer Fläche aufgenommen, dass auf den Flächen kein Glyphosat eingesetzt werden darf. Sowohl bei Neuverpachtungen als auch bei der Verlängerung auslaufender Pachtverträge wird der Glyphosatverzicht vertraglich abgesichert. 2) Die Stadt verzichtet bei der Grünanlagepflege auch künftig auf den Einsatz von Glyphosat. Begründung: Es gibt Studien, die einen Zusammenhang zwischen chronischen Botulismus bei Tieren und Glyphosat in deren Futter darlegen Auch Pflanzenkrankheiten werden mit Glyphosat in Zusammenhang gebracht. Datenanalysen haben ergeben, dass der Einsatz von Glyphosat Kreuzresistenzen mit Antibiotika hervorrufen kann, dass also Mikroorganismen, die resistent gegen Glyphosat werden, gleichzeitig auch Resistenzen gegen Antibiotika ausbilden. Es gibt Hinweise, dass Glyphostat und seine Abbauprodukte Neurotransmitter im Gehrin beeinflussen können, die für die Reizübertragung zwischen Nervenzellen zuständig sind. Der Wirkstoff Glyphosat steht außerdem laut einigen Studien im Verdacht, krebserregend zu sein. Die WHO stuft den Wirkstoff als „wahrscheinlich krebserregend„ ein. Nicht zuletzt entzieht die flächenweise vollständige Vernichtung von Wildpflanzen Insekten einen nicht unerheblichen Teil des Nahrungsangebots und gefährdet so indirekt den Insektenbestand. Auch wenn die Auswirkungen von Gyphosat noch nicht vollständig erforscht sind, sind die bisherigen Erkenntnisse und Bedenken so gravierend, dass der Einsatz von Glyphostat im Entscheidungsbereich der Stadt unterbunden werden sollte. Tanja Eichfeld Weiterlesen


Liebe Wählen und Wählerinnen,

mit Ihrer vergangen und vielleicht auch zukünftigen Stimme, haben es LINKE in die verschiedenen Räte des Landkreises geschafft. Doch unsere Mandatsträger arbeiten nicht für sich alleine und nach ihren eigenen Gutdünken. Siehaben den Auftrag, Ihre Anliegen in die Gesellschaft zu tragen und dafür zu streiten.

Machen wir uns nichts vor: Als recht kleine Kreispartei, die (noch) nicht flächendeckend etabliert ist, sind wir mehr als andere Parteien auf Ihre Hinweise, Wünsche und Vorschläge angewiesen. Kontaktieren Sie daher unbedingt unsere regionalen Ansprechpartner /-innen und Ratsmitglieder um Ihre Ideen an uns zu richten oder werden Sie Mitglied unserer Partei um in Ihrem Ort für eine sozial-ökologische Wende einzutreten!